Mehr als Therapie: Wie Boxen Parkinson-Patienten stärkt

9. Netzwerktreffen
PNOWL+ am 18.03.2026
im CIIT Auditorium Lemgo

„Teilnehmer berichten uns: Ich hätte nie gedacht, dass ich mal wieder eine Treppe hochlaufe – einfach so.“ Der Satz fällt leise. Fast nebenbei. Und doch bleibt er im Raum stehen.

Es ist der 18. März, 9. Netzwerktreffen des Parkinsonnetz OstwestfalenLippe+. 84 Menschen sind nach Lemgo gekommen – Physiotherapeuten, Logopäden, Pflegekräfte, Apotheker, Ärztinnen und Ärzte. Einige sind sogar aus Niedersachsen angereist. Sie alle eint ein Thema: Parkinson. Und die Frage, wie Versorgung besser gelingen kann.

Man hört Stühle rücken, leises Murmeln, dann konzentrierte Stille. Univ.-Prof. Dr. Christoph Redecker, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie und Neurogeriatrie am Klinikum Lippe, ausgewiesener Parkinson-Experte und Initiator des Netzwerktreffens, sagt zu Veranstaltungsbeginn: „Parkinson ist nicht gleich Parkinson. Der Verlauf dieser Erkrankung hängt stark vom Lebensstil ab.“ Allen Expertinnen und Experten, die aus verschiedenen Berufsgruppen an diesem Abend zusammengekommen sind, ist klar: Es geht hier nicht nur um Krankheit. Es geht um Lebensqualität und Leben mit Parkinson.

Die Fakten sind schnell genannt: Parkinson wird durch Dopaminmangel verursacht. Es gibt medikamentöse Therapien. Wichtig sind vor allem aber therapeutische und aktivierende Ansätze sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Prof. Redecker ist es wichtig, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch die Perspektiven auf Parkinson zu verändern. Er weiß: „Es gibt nicht den einen Ansatz, der allen Parkinson-Patienten hilft. Parkinson verläuft sehr individuell. Ein Couchpotato hat andere Symptome als ein aktiver Mensch.“

Der Perspektivwechsel und der Wissenstransfer ist auch der Ansatz des Parkinsonnetzes OstwestfalenLippe+. Es ist eines von insgesamt 21 Netzwerken in Deutschland, die untereinander gut vernetzt sind. Der Netzwerkatlas wächst. Und mit ihm die Erkenntnis: Gute Versorgung entsteht nur gemeinsam.

Nach dem Vortrag starten drei Workshops. In einem davon erzählen Kai Gutmann und Beke Bas vom „Parkinson-Boxen“. Vor einem halben Jahr hat die Sportschule Tosa Inu in Lemgo dieses neue Angebot organisiert und seitdem an die Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasst. Kai Gutmann, Inhaber des Studios, erzählt: „Es ist sehr beeindruckend, wenn die Kursteilnehmer mit unsicheren Schritten zu uns ins Studio kommen und nach dem Training plötzlich selbstständig die Treppenstufen aus dem Studio heraus bewältigen können. Die Teilnehmer berichten uns: Ich hätte nie gedacht, dass ich mal wieder eine Treppe hochlaufe – einfach so.“

v.l.n.r.: Kai Gutmann und
Beke Bas von der Sportschule
Tosa Inu in Lemgo und Univ.-Prof. Dr. Christoph Redecker, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie und Neurogeriatrie am Klinikum Lippe

Beke Bas, 32 Jahre alt, Profiboxerin, dreifache Weltmeisterin im Leichtgewicht, Boxtrainerin und gelernte Heilerziehungspflegerin, erinnert sich: „Wir haben schnell festgestellt, dass die Balance das größte Problem für die Parkinson-Patienten ist.“ Die ersten Trainingsstunden beschreibt sie so: „Zögerliche Bewegungen. Unsicherheit. Unterschiedliche Krankheitsverläufe, unterschiedliches Alter von Anfang 30 bis 85 Jahre, Männer und Frauen, alle auf einem anderen Stand. Das war eine Herausforderung. Wir mussten unser Training zu Beginn sehr anpassen. Übungen, die geplant waren, funktionierten nicht. Also wurde neu gedacht.“

Kai Gutmann ergänzt: „Wir haben dann langsamer, kleinschrittiger, präziser trainiert. Erst Aufwärmen. Dann einfache Bewegungen. Dann erste Schläge. Sechs Schläge kombiniert – und plötzlich entsteht mehr Sicherheit.“ Sechs Basisschläge lernen die Teilnehmenden, darunter gerade Schläge und Haken, aber auch Kombinationen. Was nach hartem Sport klingt, ist in der Realität mehr als Training. Es ist ein Stück weit Therapie: Gleichgewicht, Koordination und Bewegungssicherheit werden trainiert. „Nach diesem halben Jahr können wir sagen, dass die Teilnehmenden heute stabiler stehen und gehen und sich einfach auch mehr trauen“, sagt Kai Gutmann. Das Training findet einmal wöchentlich statt. Eine halbe Stunde Aufwärmen, dann Partnerübungen und Kombinationen. Aus zwölf Teilnehmenden sind sieben geworden. Nicht, weil das Angebot nicht funktioniert – sondern, weil es sich weiterentwickelt. Weil es fordert. Und weil Parkinsonpatienten viele Herausforderungen zu bewältigen haben.

Am Ende des Netzwerktreffens bleibt die Erkenntnis: Parkinson-Therapie funktioniert nur im Zusammenspiel. Medizin, Therapie, Pflege – und eben auch neue Ansätze wie das Boxen.

Das Parkinsonnetz OstwestfalenLippe+ besteht seit drei Jahren und trifft sich vier Mal pro Jahr – drei Mal vor Ort und einmal digital. Das Ziel des Netzwerkes ist es, die Versorgung von Menschen mit Parkinson in OWL zu verbessern. Die Netzwerkmitglieder sind überzeugt: Das geht nur mit vereinten Kräften, wenn Ärzte, Therapeuten, Pflege, Sanitätshäuser und weitere an der Versorgung von Parkinson-Patienten beteiligte Bereiche möglichst gut zusammenarbeiten.

Mehr Informationen auf: www.pnowlp.de

Rückblick: 9. Lippische Parkinson-Akademie in Lemgo

Stuhlreihen mit Gästen während eines VortragesAm 24. September 2025 fand im Forum des Engelbert-Kämpfer-Gymnasiums in Lemgo die bereits 9. Lippische Parkinson-Akademie statt. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr ein Thema, das Betroffene wie Angehörige gleichermaßen bewegt, aber häufig unterschätzt wird: die Angst vor dem Fortschreiten der Krankheit. Sorgen um den Verlust der Selbstständigkeit, körperliche Einschränkungen oder die Angst, pflegebedürftig zu werden, können die Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Die Gerontologin Dr. Ann-Kristin Folkerts, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uniklinik Köln, beleuchtete in ihrem Vortrag eindrücklich, wie sich diese Ängste äußern können und welche Möglichkeiten es gibt, ihnen zu begegnen. Ihr Vortrag bot sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch praktische Ansätze für den Alltag.

Traditionell fasste Univ.-Prof. Dr. Christoph Redecker, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie und Neurogeriatrie, die neuesten Entwicklungen in Diagnostik und Therapie der Parkinson-Erkrankung zusammen. Seine Übersicht gab den Anwesenden wertvolle Einblicke in aktuelle Forschungsansätze und Behandlungsoptionen. „Unser Ziel ist es, den Patientinnen und Patienten sowie ihren Angehörigen Mut zu machen und ihnen zu zeigen, dass die moderne Medizin viele Möglichkeiten bietet, mit der Erkrankung besser zu leben“, betonte Prof. Redecker.

Zum Abschluss blieb Raum für einen regen Austausch: Viele Fragen aus dem Publikum führten zu einer lebhaften Diskussion, bei der Betroffene, Angehörige und Fachleute ins Gespräch kamen. Die positive Resonanz und die hohe Teilnehmerzahl unterstreichen, wie wichtig die Parkinson-Akademie als Forum für Information, Austausch und Unterstützung ist. Bereits jetzt freuen sich viele auf die nächste Veranstaltung.

Auszeichnungen für drei Fachbereiche
Klinikum Lippe erneut in der STERN-Klinikliste vertreten

Das Klinikum Lippe gehört auch in diesem Jahr zu den „Guten Kliniken für mich“. So lautet der Titel der aktuellen Klinikliste des Magazins STERN, die Patientinnen und Patienten eine Orientierung bei der Wahl des passenden Krankenhauses geben soll.

Das Klinikum Lippe ist in gleich drei Bereichen vertreten – ein starkes Zeichen für die fachliche Kompetenz und das hohe Engagement der beteiligten Teams:

Die erneute Aufnahme in die Klinikliste unterstreicht die kontinuierlich hohe Versorgungsqualität am Klinikum Lippe. Modernste Medizin, interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein starkes Team aus Fachleuten tragen dazu bei, Patientinnen und Patienten bestmöglich zu betreuen – wohnortnah und auf universitärem Niveau.

Klinikum Lippe erneut mit Spitzenmedizin in FOCUS-Ärzteliste vertreten

FOCUS Gesundheit: 18 Auszeichnungen für herausragende medizinische Expertise

Das Klinikum Lippe gehört erneut zu den besten medizinischen Einrichtungen in Deutschland. In der aktuellen Ausgabe des Magazins FOCUS Gesundheit – Die große Ärzteliste 2025 wurden gleich acht Medizinerinnen und Mediziner des Hauses für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Insgesamt unterstreichen 18 Empfehlungen in verschiedenen Fachgebieten die hohe Kompetenz des Klinikums.

„Diese Auszeichnungen bestätigen das hohe medizinische Niveau und das Engagement unserer Expertinnen und Experten“, sagt die Medizinische Geschäftsführerin Dr. Christine Fuchs. „Wir sind stolz auf das Vertrauen, das Patientinnen und Patienten sowie Zuweiser in unser Klinikum setzen.“

Die FOCUS-Ärzteliste basiert auf unabhängigen Recherchen, Empfehlungen von Fachkollegen, Patientenbewertungen sowie der Auswertung von Publikationen und Studien. In der aktuellen Ausgabe vertreten sind folgende Ärztinnen und Ärzte in den jeweiligen Bereichen (in alphabetischer Reihenfolge):


Prof. Dr. Beyhan Ataseven

Direktorin der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • Gynäkologische Operationen
  • Gynäkologische Tumoren
  • Brustkrebs


Dr. Ahmad Bransi

Chefarzt am Institut für Psychoonkologie

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • Depressionen
  • Suchterkrankungen
  • ADHS


Dr. Corinna Bryan

Chefärztin der Geburtshilfe an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • Risikogeburt und Pränataldiagnostik


Dr. Christoph Friedrich

Direktor der Klinik für Geriatrie

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • Akutgeriatrie


Prof. Dr. Jens Höppner

Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • Hepatologie und Leberchirurgie


Dr. Dr. Ulrich Preuss

Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • ADHS
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Essstörungen


Prof. Dr. Johannes J. Tebbe

Direktor der Universitätsklinik für Gastroenterologie und Infektiologie

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • Infektiologie
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Gastroenterologie und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)


Prof. Dr. Christoph Redecker

Direktor der Universitätsklinik für Neurologie und Neurogeriatrie

In der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet für:

  • Demenzen
  • Parkinson
  • Akutgeriatrie

Drei unserer renommierten Ärzte wurden in der aktuellen Stern Extra-Ausgabe „Gute Ärzte für mich“ in die Ärzteliste 2025 aufgenommen…

Prof. Dr. med. Christoph Redecker nimmt den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für Transsektorale Neurologie an

Von links: Prof‘in Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld; Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Redecker, Chefarzt der Universitätsklinik für Neurologie und Neurogeriatrie, Klinikum Lippe; Univ.-Prof. Dr. med. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL

Am 4. Juli 2024 hat Prof. Redecker die Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof’in Dr. Angelika Epple, erhalten. Herr Prof. Redecker, seit dem Jahr 2015 Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurogeriatrie am Klinikum Lippe, wird damit das Fach an der Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld vertreten.

Prof. Redecker hat nach seinem Medizinstudium in Münster und Auslandsaufenthalten in den USA, Kanada, Israel und der Schweiz zunächst an der Universitätsklinik Düsseldorf und dann an der Universitätsklinik Jena eine eigenständige wissenschaftliche Arbeitsgruppe zur Schlaganfallforschung aufgebaut. Nach Habilitation im Jahre 2003 und Erwerb des Facharztes für Neurologie im Jahre 2004 wurde er zunächst Oberarzt an der Klinik für Neurologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dann leitender Oberarzt. Im Jahre 2008 erfolgte die Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor der Universität Jena.

Seit seiner Ernennung zum Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurogeriatrie des Klinikums Lippe am Standort Lemgo konnte die Klinik weiter ausgebaut werden, sodass sie heute im stationären Bereich das gesamte Spektrum der neurologischen Erkrankungen abdeckt. Dies umfasst u.a. eine überregional zertifizierte Schlaganfall-Spezialstation (Stroke Unit), die Parkinsonkomplexbehandlung, die neurogeriatrische Behandlung von älteren Patienten im gemeinsam mit der Klinik für Geriatrie betriebenen Zentrum für Altersmedizin am Klinikum Lippe und den Aufbau einer neurologischen Frührehabilitationseinheit am Klinikum Lippe.

Mit der Berufung von Prof. Redecker wird die Klinik nun zur Universitätsklinik und zukünftig Forschungsprojekte in den Schwerpunkten Parkinson-Syndrom, chronische Folgen des Schlaganfalls, Demenz und kognitive Störungen bearbeiten. Dabei soll es vor allem um neue Versorgungsangebote gehen, die die Behandlung dieser Patientinnen und Patienten über die Grenzen der ambulanten und stationären Angebote hinaus verbessern. „Mit dem bereits bestehenden Lotsen-Modell beim Schlaganfall, den Gesundheitshelfern und dem 2023 gegründeten Parkinsonnetz OWL+ ist unsere Region ideal für die weiteren Arbeiten vorbereitet“, stellt Prof. Redecker heraus, der sich auf seine neue Aufgabe sichtlich freut.

„Damit ist die Klinik für Neurologie und Neurogeriatrie nun auch aktiver Teil des Universitätsklinikum OWL,“ freut sich Dr. Hütte als Geschäftsführer des Klinikums „Auf dem Weg der Transformation unseres Klinikums zu einem universitären Spitzenversorger sind wir damit wieder einen Schritt weiter vorangekommen.“

Das Klinikum Lippe bildet gemeinsam mit dem Evangelischen Klinikum Bethel und dem Klinikum Bielefeld das Universitätsklinikum OWL der jungen Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld, die kein eigenes Universitätskrankenhaus betreibt. Der Studienbetrieb mit zunächst 60 Studierenden wurde im Jahr 2021 aufgenommen. Am Klinikum Lippe sind mit der Berufung von Herrn Prof. Redecker insgesamt sieben klinische Professuren besetzt: Kardiologie und Angiologie, Laboratoriumsmedizin und Klinische Pathobiochemie, Klinische Radiologie, Urologie, Gynäkologie und Geburtshilfe und Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die Professuren für Gastroenterologie und Infektiologie und Hämatologie und Onkologie befinden sich in der Besetzungsphase.

Am Mittwoch, 20.09.2023 kamen rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur 7. Lippischen Parkinson Akademie…

10. Mai: Tag gegen den Schlaganfall

Circa 270.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen Schlaganfall. Die im wahrsten Sinne „schlagartig“ auftretende Durchblutungsstörung des Gehirns hat weitreichende Folgen, kann jedoch heute immer häufiger sehr gut therapiert werden. Prof. Dr. Christoph Redecker ist Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurogeriatrie am Klinikum Lippe in Lemgo. Er weiß genau, welche Möglichkeiten die moderne Medizin den Betroffenen heute bietet und warum schnelles Handeln beim Schlaganfall Leben rettet.

Im aktuellen Klinik-Podcast Gesundheit Lippe berichtet Prof. Dr. Redecker über die Erkrankung, Therapiemöglichkeiten und individuelle Risiken. Besonders spannend ist auch zu erfahren, was jeder Einzelne selber tun kann, um das Risiko für einen Schlaganfall deutlich zu senken, denn mindestens 70 Prozent aller Schlaganfälle sind vermeidbar, wenn man seine persönlichen Gesundheitsrisiken im Blick behält. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe stellt deshalb einen Online-Risikotest zur Verfügung. So kann man innerhalb von 10 bis 15 Minuten sein persönliches Schlaganfall-Risiko ermitteln.


Anmerkung: Der Online-Test kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Er ist auch nicht geeignet, wenn ein akuter Verdacht auf einen Schlaganfall besteht. Treten Schlaganfall-Symptome auf, empfehlen wir über die Notrufnummer 112 Hilfe zu rufen.

Mehr als 100 Gäste aus allen Gesundheitsberufen, Wirtschaft und Wissenschaft kamen vergangenen Mittwoch im CIIT Lemgo zusammen…

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