| Gefäßchirurgie

Die Klinik für Gefäßchirurgie am Standort Lemgo beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der erkrankten Blutgefäße, d. h. mit verschlossenen, entzündlichen oder erweiterten Schlagadern von Kopf bis Fuß, chronischen Venenerkrankungen und tiefen Venenthrombosen sowie mit der Behandlung von Lymphgefäßen. Besonderen Wert legt die Klinik auf eine intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit, denn diese sichert eine optimale Diagnostik und Therapie für unsere Patienten.

Wir bieten Sprechstunden zu allen Gefäßerkrankungen an, unter anderem:

  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit
  • Bauchaortenaneurysma
  • Chronische Wunden
  • Venenerkrankungen

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter Telefon 05261 26-4142.

| CHEFARZT

Prof. Dr. med.
Masoud Mirzaie

Klinikum Lippe
Klinik für Gefäßchirurgie
Sekretariat: Martina Schön
Telefon 05261 26-4142
Fax 05261 26-4669

Dr. med.<br />Andreas Funk

Dr. med.
Andreas Funk

Oberarzt
Marcus Pause

Marcus Pause

Oberarzt
Sergey Tkachenko

Sergey Tkachenko

Oberarzt

| GEFÄSSCHIRURGIE

Unsere Schwerpunkte

Eine unserer Hauptspektren ist die Diagnose, Prophylaxe, Behandlung und Nachbehandlung der arteriellen Verschlusskrankheit.

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit beschreibt einengende Veränderungen der Hauptschlagader, sowie der Extremitätengefäße. Die Hauptursache für das Entstehen einer AVK ist die Arteriosklerose (allgemeine Gefäßverkalkung), die zu Durchblutungsstörungen in den Gefäßen führt.

Die Prävalenzrate dieser Erkrankung liegt bei ca. 20% und steigt mit zunehmendem Alter.

Die Folgen der Arteriosklerose als systemische Grunderkrankung können sich an allen Gefäßen zeigen, insbesondere auch in Form von Herzerkrankungen und Schlaganfall. Über 50% der Patienten mit einer AVK (Schaufensterkrankheit) sterben an einem Herzinfarkt und ca. 15% am Schlaganfall. Bei der PAVK sind zu 90% die unteren Extremitäten betroffen. Hier wird in drei Lokalisationsformen, und zwar Becken-, Oberschenkel- und Unterschenkeltyp, unterschieden. Nicht selten werden verschiedene Etagen von einer AVK heimgesucht.

Nach einer eigehenden ambulanten Diagnostik werden Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit einem standardisierten Untersuchungsschema unterzogen, deren Ergebnisse zusammen mit Ihren klinischen Beschwerden in die Therapieplanung eingehen.

Zur Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit werden sowohl interventionelle als auch operative Methoden angewandt. In enger Zusammenarbeit mit dem Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie werden pro Jahr ca. 500 Ballonerweiterungen und Stentimplantationen durchgeführt.

Auch operativ zeichnet sich unsere Klinik durch eine hohe Anzahl gefäßchirurgischer Bypassoperationen aus (über 600/Jahr). Für Bypässe stehen uns körpereigene Venen und verschiedene synthetische Bypass-Materialien zur Verfügung. Wenn möglich wird versucht, die körpereigene Vene als Bypass-Material aufgrund besserer Langzeitergebnisse einzusetzen. Bei Pat. mit vorbestehenden Krampfadern oder aber schon entnommen Venen für Bypassoperationen am Herzen, muss dann auf Kunststoffmaterial zurückgegriffen werden. Alle Patienten werden in regelmäßigen Abständen in unserer Gefäßsprechstunde nachuntersucht.

Das Bauchaortenaneurysma (BAA) ist eine krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader (Aorta). Eine gewisse Erweiterung der Bauchschlagader im höheren Alter ist zwar auf Grund der Wandschwäche der Aorta physiologisch, bei einem Aortendurchmesser von 2,5 cm sprechen wir von einem beginnenden Aneurysma. Glücklicherweise beginnen über 95% der Aortenaneurysmen unterhalb des Ursprunges der Nierengefäße aus der Aorta, also etwa knapp oberhalb des Bauchnabels. Risikofaktoren, wie Bluthochdruck, ständiger Nikotingenuss und Zuckerkrankheit sowie erhöhte Blutfettwerte, das Rauchen und Fettstoffwechselerkrankungen begünstigen die Entstehung der Krankheit. Männer sind ca. 9 x häufiger betroffen als Frauen. Zu weiteren Risikofaktoren zählen.

Durch die konventionelle Operation mittels Bauchschnitt wird das Aneurysma ausgeschaltet und eine Prothese implantiert, sozusagen die Prothese wird in den Aneurysmasack gelegt und eingenäht. Wenn die Beckenarterien ebenfalls aneurysmatisch erweitert sind, ist eine Bifurkationsprothese notwendig. Die Therapie von Bauchaortenaneurysmen erfuhr in den 90er Jahren eine Revolution. Während bis dahin die Aortenaneurysmen ausschließlich offen operiert wurden, eröffnet die Entwicklung von endovaskulären Techniken die Möglichkeit zur Ausschaltung von Anuerysmen unter Umgehung einer offenen Operation. Die über 80% unterhalb der Nierengefäße beginnenden Aneurysmen lassen sich sehr gut durch endovaskuläre Techniken ausschalten. Durch erhebliche Verbesserung und Standardisierung von Operationstechniken konnten die Ergebnisse offener Operationsverfahren verbessert werden. Diese bleibt eher den komplizierten Fällen vorgehalten. Bei Kontraindikationen zur endovaskulären Therapie können wir auf unsere langjährigen Erfahrungen bei der Behandlung komplexer Bauchaortenaneurysmen und Aneurysmen von Beckengefäßen zurückgreifen.

Die zerebrale Durchblutungsstörung zählt nach den Erkrankungen der Herzkranzgefäße und den Tumorleiden zu der dritthäufigsten Todesursache in den westlichen Industrienationen. Ein Schlaganfall wird durch eine Blutung im Gehirn oder durch eine Minderversorgung des Gehirnes mit Blut ausgelöst. 85% der Schlaganfälle werden durch eine zerebrale Minderdurchblutung ausgelöst. Die Inzidenz von Einengungen der Halsschlagader steigt mit zunehmendem Alter deutlich an: 10 % der über 80jährigen weisen eine Einengung der Halsschlagader auf.

Durch eine sehr enge Kooperation zwischen der Klinik für Gefäßchirurgie, Neurologie und Neuroradiologie werden Patienten mit einer Einengung von Halsschlagader einem leitliniengerechten Untersuchungsschema unterzogen. Anschließend wird die Behandlungsindikation UND -fORM in einer interdiziplinären Konferenz besprochen, und im Anschluss mit Ihnen erörtert.

Auch hier stehen zur Therapie sowohl offene als auch minimal-invasive Methoden zur Verfügung, deren Auswahl ebenfalls interdiziplinär besprochen und festgelegt wird.

Die Standardtherapie ist die die offene Operation. In geeigneten Fällen wird die Einengung von Halsschlagadern in unserem Institut Neuroradiologie durch eine Stentimplantation behandelt.

Der akute Gefäßverschluss stellt eine Notfallsituation dar, bei deren Behandlung jede Sekunde zählt. Die kritische Ischämietoleranz (die Zeitspanne bis zum Auftreten irreversibler Muskelschäden) beträgt bei akuten Gefäßverschlüssen, ohne Vorliegen von peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten, maximal 6-8 Stunden, so dass die dabei auftretenden Symptome rechtzeitig erkannt und einer Behandlung zugeführt werden müssen. Drei Ursachen stehen dabei im Vordergrund. Blutgerinnsel können aufgrund von Herzrhythmusstörungen auftreten, die sich dann in den peripheren Gefäßen festsetzen. Seltener können sich die Blutkoagel von einem Aneurysmasack (Aussackung der Arterie) auslösen, wie sie z. B. bei einem Popliteaaneurysma zu Verschlüssen der Unterschenkelgefäße führen können. Bei vorbestehender Einengung eines Gefäßes kann es durch eine leichte Verlangsamung des Blutflusses oder Verfettung des Blutes zu einem lokalen Verschluss eines Gefäßes kommen.

Nach Diagnosestellung werden die Patienten einer notfallmäßigen Behandlung zugeführt. Dafür stehen uns Blutgerinnsel-auflösende Therapiebehandlungen (Lysebehandlung) sowie die konventionelle Operation zur Verfügung. Bei der Lyse-Behandlung wird durch einen Katheter das verschlossene Gefäß sondiert und eine lokale Lysebehandlung mit einem gerinnselauflösenden Medikament durchgeführt, das in der Regel zu einer Wiedereröffnung des Gefäßes führt. Bei der Operation werden durch einen mit einem Ballon versehenen Katheter die Blutkoagel aus dem Gefäß entfernt und die Durchgängigkeit des Gefäßes, meistens durch eine während der Operation durchzuführenden Angiographie (Gefäßdarstellung), überprüft.

Nach einer notfallmäßig durchgeführten Therapie müssen die Patienten dann einer weiterführenden Diagnostik zugeführt werden, durch die ein Herzfehler, Herzrhythmusstörungen, Gerinnungsstörungen oder Aneurysmen verifiziert und behandelt werden können. Dies setzt eine sehr enge Kooperation mit verschiedenen Fachabteilungen voraus.

Einer der Schwerpunkte unserer Klinik stellt die Behandlung der Erweiterung von Knieschlagadern dar. Die Erweiterung der Knieschlagader stellt nach der Erweiterung der Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma) die zweithäufigste Form von Gefäßerweiterungen dar. Die Erweiterung der Knieschlagader kommt zwar in Deutschland sehr selten vor, dennoch befindet sich über 80% peripherer Gefäßerweiterungen in der Knieschlagader. Eine Ausnahme im Vorkommen dieser Erkrankung ist der Kreis Lippe mit einem überdurchschnittlichen Auftreten dieser Erkrankung. 90 % der Betroffenen sind Männer jenseits des 65. Lebensjahres, in 33 bis 68% der Fälle sind sogar beide Knieschlagadern betroffen. Bei 25-50% der Patienten besteht gleichzeitig eine Erweiterung der Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma) und in 14% der Patienten ein diffuses Auftreten von Gefäßerweiterungen. Die Prognose der Patienten mit einer Erweiterung von Knieschlagader (Popliteaaneurysma) hängt maßgeblich einerseits vom Auftreten von Komplikationen, andererseits von Begleiterkrankungen wie koronare Herzerkrankung oder Schlaganfallrisiko ab. Die Erstdiagnose dieser Erkrankung durch eine akut aufgetretene Ischämie (Minderperfusion des Beines beim akuten Gefäßverschluss) kennzeichnet die schlechte Prognose dieser Patienten.

Zur Behandlung dieser Erkrankung kommen in unserer Klinik sowohl interventionelle (minimal-invasive) und offen-operative Methoden in Frage, deren Auswahl vom Ausmaß der Aneurysmen, der Anzahl offener Unterschenkelgefäße, Weite der Gefäße in der Leiste und am Unterschenkel etc. abhängt. Diese wird im Einzelfall mit Ihnen persönlich besprochen.

Bei der operativen Therapie eines Popliteaaneurysmas muss dieses ausgeschaltet und die Gefäßkontinuität durch Anlage eines Bypasses wieder hergestellt werden.

Aufgrund der Überbrückung des Kniegelenks ist der Goldstandard des verwendeten Bypassmaterials die körpereigene Vene. Steht kein passendes venöses Gefäß zur Verfügung, kann alternativ eine Gefäßprothese verwendet werden .

Bei der interventionellen Therapie der Erweiterung der Knieschlagader wird über eine Punktion in der Leiste eine lange Stentprothese (ein gecoverter Stent) in die Knieschlagader eingebracht. Neben vielen Vorteilen, wie Durchführung des Eingriffes in Lokalanästhesie bei Patienten mit einem hohen Narkoserisiko, besteht dabei allerdings die Gefahr einer Verbiegung oder Einengung des Stentes.

Einer unserer Forschungsschwerpunkte ist die Untersuchung der Ursache dieser Erkrankung.

Der Begriff chronische Niereninsuffizienz umschreibt eine in der Regel irreversible, meist über Jahre zunehmende Einschränkung der Nierenfunktion, die unbehandelt durch die Anhäufung harnpflichtiger toxischer Stoffwechselendprodukte zur Urämie und nachfolgend zum Tod des Patienten führt. Seit den frühen sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts stehen mit der Hämodialyse, Peritonealdialyse und Nierentransplantation drei lebensrettende Formen der Nierenersatztherapie zur Verfügung.

Wesentliche und unabdingbare Aufgabe des Gefäßzugangs ist die zeitgerechte und kontinuierliche Bereitstellung des für eine effektive Hämodialyse notwendigen Volumens von mindestens 200 ml/min Blut am Dialysator (künstliche Niere), einschließlich dessen Rückgabe in den Kreislauf nach erfolgter Aufbereitung.

Die häufigste Methode zur Dialyse ist die Anlage eines Shuntes. Durch eine Punktion einer ausreichend großen Vene wird das Blut über eine Membran gereinigt und dem Körper wieder zugeführt. Primär werden nur Shunts mit körpereigenen Venen und Arterien angelegt. Findet sich keine zur Shuntanlage geeignete Vene, kann alternativ ein Loop- Bypass aus Kunststoff angelegt werden. Bei Patienten mit nur zeitlich begrenzter Dialyse kann diese über einen grosslumigen Katheter am Hals oder in der Leiste durchgeführt werden.

Schultergürtel-Kompressionssyndrom

Unsere Klinik befasst sich schon traditionell mit der Diagnostik und Therapie von „Thoracic Outlet Syndrom“ (TOS), das alle krankhaften Prozesse mit einer Kompression nervaler (Plexus brachialis, sympathische Fasern) und/oder vaskulärer (Arteria/Vena subclavia) Strukturen zwischen seitlichem Hals und Achsel beschreibt.

Zur Diagnostik des TOS werden neben klinischer Untersuchung, die Provokationstests, elektrophysiologische Untersuchungen zur differentialdiagnostischen Abgrenzung zu Krankheiten mit ähnlicher Symptomatik sowie bildgebende Diagnostik herangezogen.

Alle diagnostizierten Fälle werden zuerst konservativ für mindestens 6 Monate behandelt. Bei fehlendem Rückgang der Symptomatik, Ausschluss von anderen ähnlichen Erkrankungen sowie hohem Leidensdruck wird dann die operative Behandlung vorgenommen.


Kniekehlen-Kompressionssyndrom

Das popliteale Entrapment-Syndrom wird als intermittierende oder permanente Kompression der Knieschlagader durch angeborene Verlaufsanomalien der Knieschlagader und der umgebenden Weichteilgewebe definiert. In allen Fällen ist bei rezidivierender Kompression von einem progredienten Krankheitsverlauf infolge Schädigungen der Arterienwand, Thrombusbildung bis zum Gefäßverschluss und/oder Ausbildung eines Aneurysmas auszugehen.

Die Vermutungsdiagnose eines poplitealen Entrapment-Syndromes kann durch sog. Provokationsstellungen (Normalstellung, Streckung und Beugung des Kniegelenkes) und letztendlich durch bildgebende Verfahren wie die Duplexsonographie, die Computertomographie (CT), die Angiographie (mit und ohne Belastung) oder das MRT bzw. MRA verifiziert werden.

Die Therapie der Wahl ist die operative Druckentlastung, die sich nach dem erhobenen Befund richtet.

Das sehr komplexe Krankheitsbild der chronischen Wunden wird durch unterschiedliche Erkrankungen verursacht. In der Regel liegt dieser Erkrankung eine periphere arterielle Verschlusskrankheit im Endstadium zugrunde. Komplizierend kommt hinzu, dass Geschwüre am Bein als Ergebnis verschiedener Erkrankungen in Erscheinung treten können. So können Geschwüre bei Venenerkrankungen wie primäre Varikosis (Krampfadern), Endstadium von chronisch-venöser Insuffizienz (anhaltende Funktionsstörung des oberflächlichen oder tiefen Venensystems), als Folge einer abgelaufenen tiefen Beinvenenthrombose mit Ausbildung eines sogenannten postthrombotischen Syndroms, bei entzündlichen Gefäßerkrankungen (Vaskulitis) primär oder infolge anderer Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen, rheumatische Erkrankungen) auftreten.

Ein große therapeutische Herausforderung stellt das bei Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) auftretende sogenannte diabetische Fußsyndrom dar, das sich durch einen Befall der großen und kleinen Gefäße auszeichnet, die im Zusammenhang mit Nervenschädigung (Polyneuropathie) zur Ausbildung von Druckulcera (Malum perforans) führt, was nicht selten in einer Amputation endet. Die Komplexität der Ätiologie (Ursachen) des Ulcus cruris (Beingeschwür) setzt eine sehr enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Kliniken für Angiologie, Radiologie, Diabetologie, Gefäßchirurgie und des Wundzentrums voraus. Nur so kann das mit vielen Aspekten versehene und die für den Patienten nicht selten in einer Amputation endende Erkrankung behandelt und die damit verbundenen Gefahren abgewendet werden.

Krampfadern sind oberflächliche Venen, die ihre Funktionstüchtigkeit verloren haben. Damit die Venen das Blut passiv und gegen die Schwerkraft aus der Körperperipherie zurückleiten können enthalten sie etagenweise kleine Klappen. Diese fungieren als Rückschlagventile um den Blutstrom nur in eine Richtung, nämlich zum Herzen zu ermöglichen. Sind diese kleinen Venenklappen defekt, staut sich das Blut in der Vene und sie weitet sich immer weiter auf- man spricht von einer Krampfader. Ursachen hierfür sind neben familärer Prädisposition auch stattgehabte Thrombosen oder Venenentzündungen, Fettleibigkeit oder stattgehabte Schwangerschaften.

Therapeutisch stehen – nach zuvoriger Ausschöpfung verschiedener konservativer Behandlungsmethoden – schonende operative Maßnahmen zur Verfügung, die sich hauptsächlich auf die Entfernung der Hauptkrampfadervenen (V. saphena magna, V. saphena parva und deren Seitenäste) konzentrieren.

Darüber hinaus werden in unserer Klinik akute Gefäßverletzungen und Durchblutungsstörungen des Darmes, sowie alle konservativen Therapiemaßnahmen durchgeführt.

  • Gesamtes Spektrum der arteriellen und venösen Gefäßchirurgie
  • Verengung der Halsschlagader (Carotisstenosen)
  • Verschlussprozesse der Becken- und Beingefäße
  • Anlage von AV-Shunts für Dialysepatienten
  • Behandlung von arteriellen Durchblutungsstörungen bei Diabetes mellitus
  • Behandlung von chronischen Wunden
  • Durchblutungsstörungen der Bauchorgane
  • Operative Beseitigung der Erweiterung der Bauchschlagader
  • Operative Beseitigung der Krampfadern
  • Operative Behandlung des Thoracic-Outlet-Syndroms

Die Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum Lippe ist ein Teil des Vereins Lymphnetzwerk Lippe.

Sie wollen mehr erfahren? Informieren Sie sich gern hier: Lymphnetzwerk Lippe e.V.

350000

Lipper sind unser Ansporn

50000

Patienten werden bei uns jährlich stationär versorgt

Über 1224

Betten verfügt das Klinikum Lippe

Rund 2800

Mitarbeiter engagieren sich für Ihre Gesundheit