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Weltkrebstag 2026: Telefonaktion des Onkologischen Zentrums Lippe

„Gemeinsam einzigartig“ für eine optimale Versorgung

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2026 beteiligt sich das Onkologische Zentrum Lippe mit einer besonderen Telefonaktion. Unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ stehen an diesem Tag ausgewiesene Expertinnen und Experten aus den zertifizierten onkologischen Zentren des Klinikums Lippe persönlich für Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen zur Verfügung.

Krebserkrankungen sind so individuell wie die Menschen, die betroffen sind. Entsprechend vielfältig sind auch die Fragen zu Diagnostik, Therapie, Nebenwirkungen, Vorsorge und Nachsorge. Mit der Telefonaktion möchte das Onkologische Zentrum Lippe niedrigschwellig informieren, Orientierung geben und zeigen, welche spezialisierten Versorgungsstrukturen am Klinikum Lippe für Betroffene bereitstehen.

Telefonaktion am Weltkrebstag – 04.02.2026 von 13:00 bis 16:00 Uhr
Telefonnummer Onkologisches Zentrum Lippe: 05231 72-2222

Folgende Expertinnen und Experten sind am Weltkrebstag telefonisch erreichbar:

  • Prof. Dr. Frank Hartmann
    Ärztlicher Leiter des Onkologischen Zentrums und des Zentrums für Hämatologische Neoplasien: Ansprechpartner für Leukämien, Lymphome und weitere Erkrankungen des blutbildenden Systems
  • Univ.-Prof. Dr. Jens Höppner
    Ärztlicher Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums: Ansprechpartner für Krebserkrankungen von Darm, Magen, Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse und weitere Tumore des Magen-Darm-Traktes
  • Dr. Stefan Nestoris
    Ärztlicher Leiter des Hautkrebszentrums: Ansprechpartner für Hautkrebs und andere maligne Erkrankungen der Haut
  • PD Dr. Jan Groetzner
    Ärztlicher Leiter des Lungenkrebszentrums: Ansprechpartner für Lungenkrebs und weitere Tumore des Thorax
  • Univ.-Prof. Dr. Karl-Dietrich Sievert
    Ärztlicher Leiter des Uroonkologischen Zentrums: Ansprechpartner für Prostata-, Blasen-, Nierenkrebs und weitere Tumore des Urogenitaltraktes
  • Univ.-Prof. Dr. Beyhan Ataseven
    Ärztliche Leiterin des Brustzentrums und des Gynäkologischen Krebszentrums: Ansprechpartnerin für Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs und weitere gynäkologische Tumore
  • Dr. Dr. Friedrich Stefan Lautenschläger
    Leitender Oberarzt der Strahlentherapie: Ansprechpartner für Fragen zur Strahlentherapie bei onkologischen Erkrankungen

Ergänzend steht die Krebsberatungsstelle Lippe für allgemeine Fragen, psychosoziale Unterstützung und weiterführende Beratung zur Verfügung: Telefon Krebsberatungsstelle Lippe 05231 62-7724.

Gute Krebsmedizin beginnt nicht erst mit der Therapie, sondern mit Aufklärung, Orientierung und persönlicher Begleitung. Mit dieser Aktion möchte das Klinikum Lippe gemeinsam mit der Krebsberatungsstelle Lippe medizinische Expertise anbieten und Mut machen, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und sich frühzeitig zu informieren.

Gemeinsam stark gegen Krebs
Experten-Telefon am Weltkrebstag

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2025 bietet das Onkologische Zentrum Lippe gemeinsam mit der Krebsberatungsstelle des Kreis Lippe eine Telefonaktion an. Unter dem Motto „Gemeinsam stark gegen Krebs“ stehen Expertinnen und Experten von 12 bis 15 Uhr telefonisch zur Verfügung, um individuelle Fragen rund um verschiedene Krebserkrankungen, deren Prävention und Unterstützung zu beantworten. Gemeinsam wollen Kreis und Klinikum damit ein Zeichen im Kampf gegen Krebs setzen.

Am Dienstag, 4. Februar haben Betroffene, Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, ihre Fragen direkt an ein Team aus erfahrenen Fachärzten, Psychologen und Beratern zu richten. Die Expertinnen und Experten nehmen sich Zeit, um auf individuelle Anliegen einzugehen und Unterstützung anzubieten. Alle Anrufe werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Experten-Telefon 04.02.2025, 12 bis 15 Uhr

Telefon 05231 72-2222 Onkologisches Zentrum Lippe
Für Fragen an Ärztinnen und Ärzte des Klinikums Lippe rund um Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen inklusive psychoonkologischer Fragen und Möglichkeiten der Strahlentherapie.

Telefon 05231 62-7724 oder -7725 Krebsberatungsstelle Kreis Lippe
Für Fragen zu psychoonkologischer Beratung und Begleitung bspw. beim Erleben von Heraus- und Überforderungen durch die Krankheit, dem Erarbeiten neuer Perspektiven sowie Unterstützung bei der Suche nach Psychotherapieangeboten oder Selbsthilfegruppen.

Onkologisches Zentrum Lippe

Das zertifizierte Onkologische Zentrum Lippe erstreckt sich über die Klinikstandorte Detmold und Lemgo. Man könnte es als Dach für die verschiedenen Organkrebszentren bezeichnen. Hier werden Tumorerkrankungen mit Hilfe von Leitlinien und Definitionen der Fachgesellschaften behandelt. Es ist die vorrangige Aufgabe des Onkologischen Zentrums, Synergien zwischen den einzelnen Organkrebszentren und klinischen Strukturen zu schaffen und positiv zu beeinflussen. Die einzelnen Partner bilden gemeinsam das Fundament und die tragenden Säulen des Onkologischen Zentrums Lippe.

Zertifizierte Organkrebszentren des Onkologischen Zentrums Lippe sind:

  • Brustzentrum Lippe
  • Gynäkologisches Krebszentrum Lippe
  • Zentrum für Hämatologische Neoplasien Lippe
  • Hautkrebszentrum Lippe
  • Lungenkrebszentrum Lippe
  • Uroonkologisches Zentrum Lippe
  • Viszeralonkologisches Zentrum Lippe

Ambulante Psychosoziale Krebsberatungsstelle Kreis Lippe

Die Ambulante Psychosoziale Krebsberatungsstelle beim Kreis Lippe bietet Beratung und Unterstützung

  • zu sozialrechtlichen Fragen, praktischen und finanziellen Hilfen
  • zu medizinischer und beruflicher Rehabilitation
  • zu ambulanter oder stationärer Nachsorge und zu Patientenrechten
  • zu Krebs als Berufserkrankung
  • zum Schwerbehindertengesetz
  • bei der Erklärung medizinischer Fachbegriffe sowie bei Fragen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Weltkrebstag

Der Weltkrebstag dient jedes Jahr am 04.02. dazu, das Bewusstsein für Krebserkrankungen zu stärken, auf Prävention hinzuweisen und Betroffene sowie Angehörige zu unterstützen. Rund 500.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland neu an Krebs. Ungefähr 4 Millionen Menschen leben mit der Krankheit. Circa 40 Prozent aller Krebsfälle könnten laut Experten durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden.

Expertentelefon am Weltkrebstag

Breite Kompetenz in der Onkologie am Klinikum Lippe

„Versorgungslücken schließen“ lautet das Motto des diesjährigen Weltkrebstages am 4. Februar. Auch das Klinikum Lippe schließt Versorgungslücken, denn gerade im ländlichen Raum ist eine adäquate Patientenversorgung für Menschen mit einer Krebserkrankung nicht selbstverständlich. Die etablierten und neu gegründeten Krebszentren in Detmold und Lemgo leisten daher einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Krebs.

Krebs: Weltweit eine der häufigsten Todesursachen

Im Jahr 2020 starben etwa 10 Millionen Menschen weltweit an einer Tumorerkrankung. Davon waren circa 70 Prozent 65 Jahre alt oder älter. Studien zeigen, dass gerade ältere Bevölkerungsschichten viel höhere Barrieren überwinden müssen, um effektive Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten. Dieser Effekt verstärkt sich zusätzlich für den Teil der Bevölkerung, der in ländlichen Regionen wohnt.

Experten vermuten, dass die Corona-Pandemie dazu führt, dass Krebserkrankungen später diagnostiziert werden. Die genauen Ausmaße sind aktuell noch nicht abzuschätzen. Klar ist jedoch, dass eine spätere Diagnose zu schlechteren Behandlungsergebnissen führt.

Die Initiatoren des Weltkrebstages sind sich sicher: Bis zu 3,7 Millionen Leben könnten jedes Jahr durch angemessene Vorsorge-Strategien, hochwertige Behandlungsmöglichkeiten und Diagnosen im Frühstadium gerettet werden.

Krebszentren: Breit gefächertes Leistungsspektrum und interdisziplinäre Expertise

Das Klinikum Lippe bietet mit spezialisierten Fachabteilungen sowie etablierten und neu gegründeten Zentren Betroffenen und Angehörigen auch in dieser herausfordernden Zeit ein breites Leistungsspektrum diagnostischer und therapeutischer Angebote. Die Patienten profitieren von der interdisziplinären Zusammenarbeit der Kliniken, moderner technischer Ausstattung und der hohen fachlichen Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Langjährig bestehende und teils zertifizierte medizinische Zentren für die Versorgung von Tumorpatienten am Klinikum Lippe sind:

Brustzentrum Lippe
Lungenzentrum Lippe
Prostatazentrum Lippe
Viszeralonkologisches Zentrum Lippe

Neu gegründete Zentren, die eine Zertifizierung durch die anerkannten Fachgesellschaften aktuell anstreben, sind:

Hautkrebszentrum Lippe
Onkologisches Zentrum Lippe
Uroonkologisches Zentrum Lippe
Zentrum für Hämatologisches Neoplasien Lippe

Für die ländliche Region Lippe und ihre Ballungsgebiete schließt das Klinikum Lippe damit Versorgungslücken und ermöglicht wohnortnahe, klinische Tumorversorgung auf einem hohen Niveau: Zum einen durch die Rezertifizierung und Weiterentwicklung bestehender Zentrumsstrukturen, zum anderen durch die Schaffung neuer, spezialisierter Tumorzentren.

4. Februar: Expertentelefon des Klinikum Lippe am Weltkrebstag

Das Klinikum Lippe unterstützt den Weltkrebstag 2022 und bietet am Freitag, 4. Februar 2022, von 16.00 bis 18.00 Uhr eine Telefonaktion mit neun Expertinnen und Experten an. Interessierte können im angegebenen Zeitraum direkt mit den Ärztinnen und Ärzten sowie dem Psychoonkologen telefonieren und individuelle Fragen diskret und fundiert besprechen.

#Versorgungslückenschliessen #Weltkrebstag #kompetenzonkologie

Krebserkrankungen der Frau

Dorothé Düpont
Zentrumsleitung Brustzentrum Lippe

beantwortet Fragen zum Brustkrebs.

Telefon 05231 72-2214

Larissa Jansen
Oberärztin Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

beantwortet Fragen zu Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs und sonstigen Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane.

Telefon 05231 72-2213

Krebserkrankungen des Mannes

Dr. Alfons Gunnemann
Chefarzt Klinik für Urologie
Leiter Prostatazentrum Lippe

beantwortet Fragen zu Prostatakrebs, Harnblasenkrebs und sonstigen Krebserkrankungen der männlichen Geschlechtsorgane.

Telefon 05231 72-2218

Systemische Tumortherapien und Hämatologische Neoplasien

Prof. Dr. Frank Hartmann
Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie
Leiter Zentrum für Hämatologische Neoplasien Lippe

beantwortet Fragen zu Systemischen Tumortherapien (Chemotherapie, Antihormontherapie, Immuntherapien) und Hämatologischen Neoplasien.

Telefon 05231 72-2215

Krebserkrankungen der Haut

PD Dr. Helger Stege
Chefarzt der Klinik für Dermatologie

beantwortet Fragen zu Hautkrebs, Sarkomen und gutartigen Tumoren der Haut.

Telefon 05231 72-2212

Krebserkrankungen des Bauches

Prof. Dr. Wolfgang Hiller
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leiter des Viszeralonkologischen Zentrum Lippe

beantwortet Fragen zu Darmkrebs, Magenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Telefon 05231 72-2211

Krebserkrankungen und Psyche

Dipl.-Psych. Christian Heinrich
Psychoonkologe am Institut für Psychoonkologe

beantwortet Fragen zum Umgang mit einer Krebserkrankung und berät Angehörige.

Telefon 05231 72-2219

Krebserkrankungen der Atemwege

PD Dr. Jan Groetzner
Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie

beantwortet Fragen zu Lungenkrebs und Bronchialkrebs.

Telefon 05231 72-2217

Dr. Maik Brandes
Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin
Leiter des Lungenzentrum Lippe

beantwortet Fragen zu Lungenkrebs und Bronchialkrebs.

Telefon 05231 72-2216

4. Februar 2021: Weltkrebstag
Wir machen mit!

Am Donnerstag, 4. Februar 2021 ist Weltkrebstag. Ein guter Anlass für das Klinikum Lippe, sich an der Aktion „I am and I will“ – „Ich bin und ich werde“ der Union for International Cancer Control (UICC) zu beteiligen und die breite Kompetenz des Klinikums im Bereich der Krebsprävention und -therapie öffentlich zu präsentieren.

„Wir wollen Gesicht zeigen – und das wortwörtlich“, sagt Priv.-Doz. Dr. Johannes Tebbe, Ärztlicher Direktor am Standort Detmold und Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, zur Kampagne, die das Klinikum in den Sozialen Netzwerken und über die Internetseite veröffentlicht. Er selbst macht mit und betont „Ich bin gegen Krebs und setze mich deshalb mit meinem Team für eine möglichst effiziente, interdisziplinäre und spitzenmedizinische Vorsorge, Diagnostik und Therapie ein.“ Seinem Beispiel folgen 16 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen, die nun im Rahmen der Kampagne exemplarisch für die Expertise am Klinikum Lippe im Bereich der Tumorprävention, -diagnostik und -therapie stehen.

„Wir sind Maximalversorger und haben gerade auf dem Gebiet der Tumorerkrankungen eine hervorragende, überregionale Expertise. Die Spezialisten in unseren zertifizierten Organzentren arbeiten als interdisziplinäres und interprofessionelles Team eng zusammen, denn bei Krebserkrankungen kann eine Profession allein oftmals wenig ausrichten. Neben dem ärztlichen Austausch im Tumorboard engagiert sich das gesamte interprofessionelle Team von Ärzten, Pflegefachkräften und Therapeuten in unserem Brustzentrum, im Lungenzentrum, im Prostatazentrum und im Viszeralonkologischen Zentrum am Klinikum Lippe Hand in Hand.
Diese Zusammenarbeit von spezialisierten Fachleuten in einem Krebszentrum ist für uns Standard“, ergänzt Dr. Christine Fuchs, Medizinische Geschäftsführerin. 

In einigen Bereichen bietet das Klinikum Lippe zusätzliche individuelle Angebote für die Behandlung. So haben beispielsweise im Brustzentrum Lippe die Komplementärmedizin und ergänzenden Therapien einen hohen Stellenwert. „Die Strukturen und Abläufe in den Zentren sichern eine optimale Versorgung und Begleitung, die eine wichtige Stütze für die Patienten sein können. Die Betroffenen können die Angebote aber nur in Anspruch nehmen, wenn sie wissen, dass es das alles hier in Lippe gibt. Daher war es uns wichtig, die Aktion zum Weltkrebstag zum Anlass zu nehmen, über unser medizinisches Leistungsspektrum aufzuklären“, so Fuchs weiter.

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Krebserkrankungen sind so individuell wie die Menschen, die betroffen sind. Entsprechend vielfältig sind auch die Fragen zu Diagnostik, Therapie, Nebenwirkungen, Vorsorge und Nachsorge. Mit der Telefonaktion möchte das Onkologische Zentrum Lippe niedrigschwellig informieren, Orientierung geben und zeigen, welche spezialisierten Versorgungsstrukturen am Klinikum Lippe für Betroffene bereitstehen.

Telefonaktion am Weltkrebstag – 04.02.2026 von 13:00 bis 16:00 Uhr

Telefonnummer Onkologisches Zentrum Lippe: 05231 72-2222

Folgende Expertinnen und Experten sind am Weltkrebstag telefonisch erreichbar:

  • Prof. Dr. Frank Hartmann
    Ärztlicher Leiter des Onkologischen Zentrums und des Zentrums für Hämatologische Neoplasien: Ansprechpartner für Leukämien, Lymphome und weitere Erkrankungen des blutbildenden Systems
  • Univ.-Prof. Dr. Jens Höppner
    Ärztlicher Leiter des Viszeralonkologischen Zentrums: Ansprechpartner für Krebserkrankungen von Darm, Magen, Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse und weitere Tumore des Magen-Darm-Traktes
  • Dr. Stefan Nestoris
    Ärztlicher Leiter des Hautkrebszentrums: Ansprechpartner für Hautkrebs und andere maligne Erkrankungen der Haut
  • PD Dr. Jan Groetzner
    Ärztlicher Leiter des Lungenkrebszentrums: Ansprechpartner für Lungenkrebs und weitere Tumore des Thorax
  • Univ.-Prof. Dr. Karl-Dietrich Sievert
    Ärztlicher Leiter des Uroonkologischen Zentrums: Ansprechpartner für Prostata-, Blasen-, Nierenkrebs und weitere Tumore des Urogenitaltraktes
  • Univ.-Prof. Dr. Beyhan Ataseven
    Ärztliche Leiterin des Brustzentrums und des Gynäkologischen Krebszentrums: Ansprechpartnerin für Brustkrebs, Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs und weitere gynäkologische Tumore
  • Dr. Dr. Friedrich Stefan Lautenschläger
    Leitender Oberarzt der Strahlentherapie: Ansprechpartner für Fragen zur Strahlentherapie bei onkologischen Erkrankungen

Ergänzend steht die Krebsberatungsstelle Lippe für allgemeine Fragen, psychosoziale Unterstützung und weiterführende Beratung zur Verfügung: Telefon Krebsberatungsstelle Lippe 05231 62-7724.

Gute Krebsmedizin beginnt nicht erst mit der Therapie, sondern mit Aufklärung, Orientierung und persönlicher Begleitung. Mit dieser Aktion möchte das Klinikum Lippe gemeinsam mit der Krebsberatungsstelle Lippe medizinische Expertise anbieten und Mut machen, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen und sich frühzeitig zu informieren.

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