„Heute ist der wichtigste Tag.“ – Wie Daniela Beverung den Krebs besiegte

Exzellente Zusammenarbeit im Lungenkrebszentrum Lippe-Weserbergland

„Ich wurde mitten aus dem Leben gerissen“, so beschreibt Daniela Beverung das Jahr 2025. Mit 61 Jahren, 44 Berufsjahren hinter sich und eigentlich voller Pläne für die Zukunft, beginnt für die erfahrene Narkoseschwester im Januar eine Reise, die sie sich nie hätte vorstellen können. Das ist die Geschichte von Daniela Beverung, die sich entschieden hat, nicht den Kopf in den Sand zu stecken – sondern jeden neuen Tag als Geschenk zu sehen und in die Medizin zu vertrauen. Eine Geschichte über eine starke Frau, moderne Spitzenmedizin und interdisziplinäre Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg.

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v.l.n.r.: Dr. med. Oleg Rubanov (Hämatologische und Onkologische Praxis in Hameln und Bad Pyrmont), Patientin Daniela Beverung, Priv.-Doz. Dr. med. Jan Groetzner (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie am Klinikum Lippe und Leiter des Lungenkrebszentrums Lippe), Daniel Gehrig (Facharztpraxis für Lungenheilkunde in Hameln).
(©Klinikum Lippe / Mandy Lange)

Alles beginnt harmlos. Daniela Beverung nimmt rapide ab, denkt zunächst an die positiven Effekte des Intervallfastens, das sie seit einiger Zeit praktiziert. Doch der massive Gewichtsverlust bleibt. Anfang Januar 2025 geht sie deshalb zu ihrer Hausärztin. Damals hat sie auch Schmerzen in den Oberarmen und Oberschenkeln, aber die Blutwerte sind unauffällig. Vorsorglich ordnet die Ärztin eine Aufnahme der Lunge an und weitere Untersuchungen folgen. Mitte Januar steht die Diagnose fest: Lungenkrebs.

„Mit dem Satz „Es besteht bei Ihnen der Verdacht auf Lungenkrebs“ habe ich meine letzte Zigarette ausgemacht“, sagt Daniela Beverung heute. Rund 40 Jahre hat sie geraucht, aber ihr Wille zu leben ist stärker als die Nikotinsucht: „Es ging nicht mehr anders. Aufgeben war keine Option.“ Was folgt, ist ein medizinischer Marathon – koordiniert über Fachärztinnen und Fachärzte verschiedener Kliniken und Praxen hinweg, eng vernetzt und abgestimmt.

Durch die Lungenpraxis Hameln wird eine Lungenpunktion empfohlen. Auch in der Hämatologischen und Onkologischen Praxis von Dr. Oleg Rubanov in Hameln stellt Daniela Beverung sich vor. Es folgen PET-CT, CT von Lunge und Abdomen, Stanzbiopsien. Die Patientengeschichte der 61-Jährigen wird in der interdisziplinären Tumorkonferenz besprochen.

Doch schon kommt der nächste Schock: Zwei Metastasen im Gehirn von Daniela Beverung werden im Rahmen der weiteren Untersuchungen entdeckt. Die Symptome dieser Geschwüre hatte Daniela Beverung bereits gespürt – Druck im Kopf, Benommenheit, Unsicherheit beim Gehen. Mitte Februar 2025 werden die Metastasen im Agaplesion Ev. Bathildiskrankenhaus Bad Pyrmont operativ entfernt. Eine Reha ist zunächst nicht möglich, denn direkt an den Krankenhausaufenthalt schließen sich Bestrahlung, Chemotherapie und Immuntherapie an, weil klar ist, dass auch der Lungenkrebs schnellstmöglich operiert werden soll.

„Es ging alles so schnell – und trotzdem Hand in Hand“, sagt Daniela Beverung rückblickend. Sie strickt gegen die Unruhe, versucht die Gedanken zu ordnen. Ihr Mann fährt sie zu jedem Termin. „Allein schafft man das nicht. Das Karussell im Kopf fährt immer weiter.“ Im August, im Urlaub auf Lanzarote, erleidet Daniela Beverung einen Krampfanfall. Wieder Krankenhaus. Wieder warten. Doch die onkologische Therapie wirkt. Der Lungentumor schrumpft.

Ende August stellt sie sich im Lungenkrebszentrum Lippe beim Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie, Priv.-Doz. Dr. Jan Groetzner, in Lemgo vor. Groetzner erinnert sich: „Frau Beverung kam nach der erfolgreichen Entfernung einer Hirnmetastase und nach vorausgegangener System- und Immuntherapie zu uns nach Lemgo zur Operation des Lungentumors. Anfang September konnten wir den betroffenen Lungenlappen sowie Teile des Rippenfells minimalinvasiv und thorakoskopisch entfernen. Der Eingriff verlief ohne Komplikationen, und bereits vier Tage nach der Operation konnte Frau Beverung auf eigenen Beinen nach Hause gehen.“

Mitte Oktober folgt die Reha: Ergometertraining, Atemtherapie, Gespräche mit anderen Betroffenen. Parallel läuft die Immuntherapie weiter. Alle drei Monate stehen nun Kontrolluntersuchungen an – MRT vom Kopf, CT von Lunge und Abdomen. Die Abstände werden bei unauffälligen Befunden mit der Zeit immer größer. Daniela Beverung blickt mit Sorge auf den Kontrolltermin Anfang Dezember und auch wenn sie zuversichtlich ist und alle operativen Eingriffe optimal verliefen, beginnt wieder eine Zeit des Wartens und Hoffens.

Heute sagt Daniela Beverung: „Aktuell bin ich offiziell krebsfrei. Meine erste Kontrolluntersuchung zeigte keine Auffälligkeiten. Ich habe auch keine großen Einschränkungen, aber das Jahr steckt mir noch in den Knochen.“ Noch einmal hat sie Gewicht verloren, noch ist sie nicht wieder ganz auf der Höhe. Arbeiten kann sie aktuell nicht. „Meine Kolleginnen und Kollegen fehlen mir unheimlich. Mit vielen habe ich 30 Jahre zusammengearbeitet. Ich besuche sie jetzt ab und zu – das tut mir gut.“

Was ihr Halt gibt, sind vor allem ihre Familie, die Freundinnen und ihre positive Einstellung. Und ein Satz, den sie von der Psychologin aus der Reha mitgenommen hat: „Die zwei unwichtigsten Tage im Jahr sind gestern und morgen. Heute ist der wichtigste Tag.“ Und genau dieses Heute genießt Daniela Beverung bewusster als früher. Sie macht Dinge für sich – an den guten Tagen. Sie träumt vom Urlaub, vom Feiern mit der Familie. „Ich habe 44 Jahre gearbeitet. Jetzt möchte ich leben. Vor ein paar Jahrzehnten hätte ich diese Diagnose wohl nicht überlebt. Heute ist die operative Medizin so weit. Ich habe immer daran geglaubt: Die helfen dir. Die können das.“

Die reibungslosen Abläufe zwischen verschiedenen Kliniken und Praxen, die Daniela Beverung in diesem Jahr erlebt hat, sind Teil des Konzeptes des Lungenkrebszentrums Lippe-Weserbergland. Interdisziplinär, sektorenübergreifend und über die Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hinweg arbeiten das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Lungenkrebszentrum Lippe in Lemgo, die Hämatologische und onkologische Praxis Dr. Rubanov und Prof. Dr. Schmidt in Hameln, die Facharztpraxis für Lungenheilkunde in Hameln und die AGAPLESION Krankenhäuser in Bad Pyrmont und Schaumburg eng zusammen. Zur Kooperation gehören ebenfalls die Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie und Radioonkologie am Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont sowie das Radiologiezentrum Hameln. Außerdem auch alle Kooperationspartner des Lungenkrebszentrums Lippe.

Ein fester Bestandteil des Lungenkrebszentrums Lippe ist auch das etablierte Lungenkrebsscreening des Universitätsinstituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Mithilfe moderner, schonender CT-Untersuchungen und der Auswertung durch speziell qualifizierte Radiologinnen und Radiologen – unterstützt durch KI-gestützte Analyseverfahren – können Auffälligkeiten frühzeitig erkannt und bei Bedarf zeitnah weiter abgeklärt werden. Das Screening ergänzt die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Lungenkrebszentrum und trägt wesentlich zur frühzeitigen Diagnostik und optimalen Versorgung von Patientinnen und Patienten bei.

Univ.-Prof. Dr. Matthias Benndorf übernimmt Professur für KI-gestützte Biomarkerforschung am Klinikum Lippe

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Benndorf hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für KI-gestützte Biomarkerforschung am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Lippe angenommen. Am 20. November 2025 erhielt er die Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.

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v.l.n.r.: Dr. Niklas Cruse, Geschäftsführer Klinikum Lippe, Univ.-Prof. Dr. Claudia Hornberg, Dekanin der Medizinischen Fakultät OWL, Univ.-Prof. Dr. Matthias Benndorf, Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum OWL Campus Klinikum Lippe, Prof. Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld (©Universität Bielefeld / Norma Langohr)

Mit Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Benndorf hat das Klinikum Lippe einen exzellenten Radiologen, der künftig insbesondere in der abdominellen und urogenitalen Bildgebung die diagnostische Qualität weiter stärken wird. Deutschlandweit ist Univ.-Prof. Benndorf vor allem für seine ausgewiesene Expertise auf dem Gebiet der Prostata-MRT bekannt. Dieses Know-how wird er im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit als Oberarzt für die abdominelle und urogenitale Bildgebung einbringen.

Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Validierung diagnostischer Parameter. In Lippe wird Univ.-Prof. Benndorf die KI-gestützte Biomarkerforschung mit einem klaren Fokus auf die Integrierte Diagnostik – also die intelligente Kombination unterschiedlicher Datenquellen zur präziseren Diagnosefindung – für die alltägliche klinische Anwendung etablieren. Darüber hinaus wird er diesen zukunftsweisenden Bereich an der Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld in Forschung und Lehre vertreten.

Univ.-Prof. Benndorf absolvierte sein Medizinstudium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Facharztausbildung durchlief er an der Klinik für Radiologie des Universitätsklinikum Freiburg, wo er anschließend als Facharzt und Oberarzt für Schnittbilddiagnostik tätig war und später die Leitung der Sektion für Urogenitale Bildgebung übernahm.

Im Jahr 2014 absolvierte er einen Forschungsaufenthalt an der University of Wisconsin–Madison, USA. 2020 habilitierte er sich an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Seit Februar 2023 ist Univ.-Prof. Benndorf als Geschäftsführender Oberarzt am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Campus Lippe des Universitätsklinikum OWL tätig.

Mit der Berufung von Univ.-Prof. Benndorf setzt das Klinikum Lippe einen weiteren Meilenstein im Ausbau der universitären Medizin und der KI-gestützten Diagnostik in Ostwestfalen-Lippe.

Ausbau der W2-Professuren am Klinikum Lippe beginnt

Dr. Anne Frisch hat den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für Interventionelle Radiologie angenommen. Am 21. August 2025 erhielt sie die Berufungsurkunde aus den Händen der Rektorin der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Angelika Epple.

Als W2-Professorin wird Prof. Frisch künftig die Sektion Interventionelle Radiologie am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. Michel Eisenblätter verantworten. Damit vertritt sie das Fach Interventionelle Radiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld und übernimmt als Oberärztin eine Schlüsselrolle in der Patientenversorgung. Sie ist die erste W2-Professorin am Campus Lippe des Universitätsklinikums Ostwestfalen-Lippe.

Prof. Dr. Angelika Epple und Dr. Anne Frisch halten die Berufungsurkunde in den Händen

v.l.n.r.: Prof. Dr. Angelika Epple, Rektorin der Universität Bielefeld, übergab die Berufungsurkunde im August an Dr. Anne Frisch. (Foto: Universität Bielefeld)



Prof. Frisch hat ihr Medizinstudium und ihre Facharztausbildung an der Charité in Berlin absolviert. Nach ihrer Facharztausbildung mit Schwerpunkt Interventionelle Radiologie war sie zunächst als Fachärztin am Campus Mitte und zuletzt als Oberärztin am Campus Virchow der Charité tätig. Ihre klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Diagnostik und Therapie von onkologischen und abdominellen Erkrankungen, Veränderungen des weiblichen Beckens sowie von peripheren Gefäßmalformationen. Darüber hinaus engagiert sich Prof. Frisch seit vielen Jahren in der studentischen Lehre und Weiterbildung. Sie setzt sich in besonderem Maße für die Nachwuchsförderung innerhalb der radiologischen Fachgesellschaften ein und hat ein Studium zum Master of Medical Education abgeschlossen.

„Der Ausbau der Universitätsmedizin am Klinikum Lippe nimmt nun so richtig Fahrt auf. Die W2-Professur von Prof. Frisch ist ein bedeutender Meilenstein und weitere W2-Professuren werden folgen“, betont Klinikgeschäftsführer Dr. Niklas Cruse. 

Auch Prof. Dr. Dr. Michel Eisenblätter freut sich über die Berufung: „Mit der Berufung von Prof. Frisch gewinnt das Klinikum Lippe eine hochqualifizierte Medizinerin, die am Universitätsinstitut für diagnostische und interventionelle Radiologie sowohl in der Patientenversorgung als auch in Forschung und Lehre wichtige Impulse setzen wird.“

Gesundheitsstiftung Lippe im Klinikum zu Gast

Univ.-Prof. Dr. Dr. Michel Eisenblätter (links), Direktor des Universitätsinstitutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, empfing die Gäste der Gesundheitsstiftung Lippe gemeinsam mit seinem Team

Univ.-Prof. Dr. Dr. Michel Eisenblätter und sein Team empfingen am Klinikstandort Lemgo am Dienstagabend Gäste aus dem Stifterkreis der Gesundheitsstiftung Lippe. In spannenden Vorträgen und Gesprächen informierten sich die rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den aktuellen Stand der Universitätsmedizin am Klinikum Lippe und ganz speziell am Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Nach einer Begehung des Schnittbildzentrums und der Interventionseinheit gaben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen kurzen Einblick in ihre Arbeit. Als Institutsdirektor schloss Univ.-Prof. Dr. Dr. Michel Eisenblätter mit dem Vortrag „Diagnostik im Zentrum der Krankenversorgung – Neue Methoden für die Versorgung und Impulse aus der Universität“ den gelungenen Abend ab und zeigte auf, welche Innovationen im Fachbereich der Radiologie bereits jetzt zu einer Optimierung der Patientenversorgung führen.

Die Transformation des Klinikum Lippe zum Universitätsklinikum OWL schreitet weiter voran und ist eine entscheidende Entwicklung zur bestmöglichen Gesundheitsversorgung in der Region. Die universitäre Ära am Klinikum Lippe startete mit der Berufung der ersten Professoren. Nach Herrn Univ.-Prof. Dr. Stephan Gielen als Ordinarius für die Kardiologie, folgte im Sommer letzten Jahres Univ.-Prof. Dr. med. Thorsten Kaiser ein neuer Chefarzt für die Laboratoriumsmedizin und Klinische Pathobiochemie im Klinikum Lippe und kurze Zeit später Univ.-Prof. Dr. Dr. med. Michel Eisenblätter als neuer Direktor des Universitätsinstituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Campus Klinikum Lippe. In diesem Jahr folgte mit Frau Univ.-Prof. Dr. Beyhan Ataseven die erste Lehrstuhlinhaberin für Gynäkologie und Geburtshilfe der medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld und die dementsprechende Direktorin einer Universitätsklinik in unserem Hause. Des Weiteren hat Univ.-Prof. Dr. Karl-Dietrich Sievert den Ruf der Universität Bielefeld auf die Professur für Urologie angenommen.

 

 

Anlieferung des 3 Tesla MRT am Standort Lemgo

Im Rahmen der Technologiepartnerschaft zwischen Klinikum Lippe und Siemens Healthineers wurde heute das neue 3 Tesla MRT-System am Klinikstandort Lemgo angeliefert. Für das Großgerät investiert das Klinikum Lippe rund eine Million Euro zuzüglich der notwendigen Umbaumaßnahmen.

Anlieferung und Installation eines derartigen Systems sind für die Medizintechniker des Klinikums immer eine besondere Herausforderung. Allein der Magnet des MRT-Systems wiegt über sieben Tonnen. Das erfordert spezielle Logistik sowie eine besondere Absicherung der Räumlichkeiten entsprechend der Sicherheitsbestimmungen für MRT-Systeme.

Der 3 Tesla MRT – MAGNETOM Lumina – wird in den nächsten Wochen installiert und die Mitarbeiter in der Anwendung geschult. Mit dem Gerät soll die Untersuchungszeit pro Patient künftig deutlich verkürzt werden. Für die Patientinnen und Patienten des Universitätsinstituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bedeutet dies eine geringere Verweildauer in der „Untersuchungsröhre“. Auch mit zusätzlichen Innovationen zur Geräuschunterdrückung und zum Infotainment setzt das neue System  auf Patientenkomfort.

 

 

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