Periphere arterielle Verschlusskrankheit
VITUS Post-Market Registry
Studientyp:
nicht-interventionell
Register-Nr.:
NCT06832631
Status:
Rekrutierung offen
Eine prospektive PMCF-Studie zur Ballonangioplastie mit Paclitaxel-Beschichtung zur Behandlung der symptomatischen peripheren arteriellen Verschlusskrankheit.
Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine Durchblutungsstörung, bei der die Beinarterien durch Ablagerungen verengt sind. Dies führt häufig zu Schmerzen beim Gehen – bekannt als „Schaufensterkrankheit“ – und kann die Lebensqualität stark einschränken. Unbehandelt kann sie zu schweren Komplikationen bis hin zur Amputation führen.
Ein moderner Behandlungsansatz ist die Ballonkatheter-Therapie, bei der verengte Gefäße erweitert werden. Die VITUS-Studie untersucht dabei den Einsatz eines speziellen medikamentenbeschichteten Ballonkatheters – des VITUS-Katheters. Dieser soll nicht nur die Gefäße öffnen, sondern auch verhindern, dass sie sich erneut verengen.
Die VITUS-Studie beobachtet über drei Jahre hinweg, wie gut und sicher diese Behandlung im klinischen Alltag funktioniert.
Kontakt
Angelika Göckeler
Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin,
Studienassistentin
Telefon 05231 72-5727
angelika.goeckeler@klinikum-lippe.de