Pneumologie

Lungenfibrosen und COPD

Häufig werden Lungenfibrosen, das Vernarben des Lungengewebes, erst spät erkannt. Unsere enge Zusammenarbeit mit der Pathologie des Klinikums und dem Institut für Radiologie ermöglicht uns eine schnelle und genaue Diagnosestellung. So können wir Ihnen für die verschiedenen Krankheitsbilder zum Teil sehr spezifische Therapien anbieten. Dies ist umso wichtiger, da es seit einigen Jahren auch für die sogenannte idiopathische (ohne bekannte Ursachen) Lungenfibrose (IPF), die einen deutlich schwereren Krankheitsverlauf zeigt als andere Formen, wissenschaftlich gesicherte Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Bei der Therapie der COPD gab es in den vergangenen Jahren viele Fortschritte. Wir bieten Ihnen unter stationären Bedingungen etablierte Behandlungskonzepte, die die medikamentöse Therapie mit der Atem- und der Physiotherapie verknüpfen. Für manche Patienten mit starker Lungenüberblähung (Lungenemphysem) ist die Implantation von Ventilen oder Metallspiralen (coils) hilfreich. Dieses Behandlungsverfahren nennt sich "endoskopische Lungenvolumenreduktion (ELVR)". Wir beraten Sie ausführlich, ob für Sie diese neue, moderne Therapie oder die bewährten Behandlungen in Frage kommen.

Diese Seite wurde aktualisiert am: 05.10.2017

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