| Neuropädiatrie, Epileptologie und Entwicklungsneurologie

Die Klinik für Neuropädiatrie, Epileptologie und Entwicklungsneurologie diagnostiziert organische Störungen von Gehirn, Rückenmark und Nerven sowie Störungen von Psyche und Kognition. Wir versorgen alle Altersklassen der Kinderheilkunde. Aufgabe der Kinderneurologie ist die bestmögliche Abklärung, Behandlung und Unterstützung der erkrankten Kinder und deren Familien mit dem Ziel einer möglichst normalen privaten und beruflichen Lebensprognose. Dazu arbeiten wir in großen interdisziplinären Teams.

Wir bieten folgende Sprechstunden an:

  • Neuropädiatrie, Tel. 05231 72-2070
  • Epilepsie-Ambulanz, Tel. 05231 72-2072
  • Interdisziplinäres Frühförderzentrum Lippe, Tel. 05231 306-1070

Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin.

| CHEFARZT

Florian Daniel Kuhn

Klinikum Lippe
Klinik für Neuropädiatrie, Epileptologie und Entwicklungsneurologie
Sekretariat: Sabine Schur
Telefon 05231 72-2070
Fax 05231 72-3172

Dr. med.<br />Günther Golla

Dr. med.
Günther Golla

Leitender Oberarzt
Agnieszka Wieler

Agnieszka Wieler

M. Sc. Psychologin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Tabea Brakhage

Tabea Brakhage

M. Sc. Psychologin
Jessica Janzen

Jessica Janzen

Physiotherapeutin
Sandra Krause

Sandra Krause

Physiotherapeutin
Anna Kunze-Janzen

Anna Kunze-Janzen

Physiotherapeutin
Sonja Krumwiede

Sonja Krumwiede

Ergotherapeutin (Rehazentrum Salutaris Detmold)
Angelika Böke

Angelika Böke

Pädagogin
Anette Gaus

Anette Gaus

Pädagogin
Alexandra Schinkel

Alexandra Schinkel

Pädagogin
Dr. Bettina Brune

Dr. Bettina Brune

Diplom-Oekotrophologin
Stina Götmann

Stina Götmann

Bc. oec. troph., Oekotrophologin
Marie-Luise Dresing

Marie-Luise Dresing

Diplom-Heilpädagogin, Diplom-Sozialpädagogin
Antonia Gerstenberg

Antonia Gerstenberg

Ergotherapeutin
Christiane Richter Teles

Christiane Richter Teles

Motopädin

| NEUROPÄDIATRIE, EPILEPTOLOGIE UND ENTWICKLUNGSNEUROLOGIE

Unsere Schwerpunkte

Wir klären und versorgen
angeborene und erworbene Erkrankungen von Gehirn, Rückenmark, Nerven und Muskeln, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Migräne, Bewegungsstörungen, Spastik, Stoffwechselerkrankungen, Meningitis, Enzephalitis, Fehlbildungen und Syndrome.

Wir sind Fachärzte
für Kinder- und Jugendmedizin, Neuropädiatrie, Neonatologie, Kinderkrankenschwestern, Medizinische Fachangestellte, Fachpersonal für EEG-Labor und Funktionsdiagnostik.

Wir kooperieren
mit allen für Ihr Kind notwendigen Fachabteilungen in einer der größten Kliniken Deutschlands.

Sie werden betreut durch
alle Stationen unserer Kinderklinik und der Neuropädiatrische Ambulanz.


Wie kommen Sie zu uns?

Ihr Kinderarzt oder Hausarzt schreibt eine Überweisung. Dann bekommen Sie einen Termin zur Untersuchung in der Neuropädiatrischen Ambulanz. Bitte bringen Sie zum Termin alle Unterlagen mit, die es bereits gibt (Gelbes Heft, Voruntersuchungen, Arztbriefe, Krankenhausbriefe, Unterlagen von IFF, SPZ, etc). Ein stationärer Aufenthalt sollte bestenfalls von Ihrem Kinderarzt oder Hausarzt mit uns geplant sein, damit Ihre Tage im Krankenhaus optimal genutzt werden. Im Notfall kann eine Einweisung von Ihrem Kinderarzt oder Hausarzt erfolgen, oder Sie kommen direkt in die Notaufnahme der Kinderklinik.

Neuropädiatrische Ambulanz
Telefon Sekretariat: 05231- 72 2070
Schreiben Sie uns auch gern eine E-Mail.

Ihre Ansprechpartner
Sabine Schur, Sekretariat
Susanne Frühling, Sekretariat (Vertretung)

Wir klären und versorgen
Anfallsereignisse, Anfallstypen, Symptome und Verläufe, Auslöser und Ursachen, zerebrale und psychogene Krämpfe, therapieschwierige Epilepsien und komplexe Epilepsie-Syndrome. Manchmal steht am Anfang die Frage: Sind es überhaupt epileptische Anfälle, die mein Kind da zeigt? In anderen Fällen ist die Epilepsie diagnostiziert, soll aber weiter oder neu behandelt werden. Dazu stehen moderne Methoden zur Verfügung wie EEG, Labor, MRT, LP. Nicht immer sind Medikamente notwendig.

Wir sind
Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin mit den zusätzlichen Schwerpunkten Neuropädiatrie, Epilepsie, Neonatologie, Elektroenzephalographie (EEG) u.a., Fachpersonal für EEG-Labor und Funktionsdiagnostik, Medizinische Fachangestellte, Kinderkrankenschwestern. Wir kooperieren mit allen für Ihr Kind notwendigen Fachabteilungen im Klinikum Lippe, einer der größten Kliniken Deutschlands.

Sie werden betreut durch
die Epilepsie-Ambulanz und alle Stationen unserer Kinderklinik.


Wie kommen Sie zu uns?

Ihr Kinderarzt oder Hausarzt schreibt eine Überweisung. Dann bekommen Sie einen Termin zur Untersuchung in der Epilepsie Ambulanz. Bitte bringen Sie zum Termin alle Unterlagen mit, die es bereits gibt (Gelbes Heft, Voruntersuchungen, Arztbriefe, Krankenhausbriefe, Unterlagen von IFF, SPZ, etc). Ein stationärer Aufenthalt sollte bestenfalls von Ihrem Kinderarzt oder Hausarzt mit uns geplant werden, damit Ihre Tage im Krankenhaus optimal genutzt werden. Im Notfall kann eine Einweisung von Ihrem Kinderarzt oder Hausarzt erfolgen, oder Sie kommen direkt in die Notaufnahme der Kinderklinik.

Epilepsie-Ambulanz
Telefon 05231 72 2072
Schreiben Sie uns gern auch eine E-Mail.

Ihre Ansprechpartner
Gabriela Eichmeier, Epilepsie-Ambulanz
Anneliese Purton, Epilepsie-Ambulanz (Vertretung)

Wir klären und versorgen

  • Somatoforme Störungen (Symptome wie z.B. chronische Kopfschmerzen, die sich nicht alleine auf körperliche Ursachen zurückführen lassen)
  • Angststörungen (wie Schul-Absentismus, Schulphobie, Panikstörung)
  • Essstörungen aller Schweregrade (z.B. Anorexie, Bulimie)
  • Psychogene / Dissoziative Störungen (Anfälle, Lähmungserscheinungen)
  • Emotionale Störungen
  • Depressive Erkrankungen
  • Anpassungsstörungen
  • Enuresis (Einnässen) und Enkopresis (Einkoten)
  • Psychische Überlagerung vor dem Hintergrund chronischer körperlichen Erkrankungen (z.B. Epilepsie, Diabetes mellitus, Asthma bronchiale, Morbus Crohn, Multiple Sklerose)
  • Verhaltensauffälligkeiten unklarer Ursache
  • Unser Behandlungsspektrum umfasst auch Frühkindliche Regulationsstörungen (u.a. Schreistörungen, Fütterstörungen und Schlafstörungen) sowie Sondenentwöhnung.

Oft bestehen trotz vieler Bemühungen der Eltern seit Jahren Unklarheiten zur Diagnose, auch in diesen Fällen können wir durch moderne, international standardisierte Untersuchungen oft helfen.

Faktoren, die gegen eine stationäre Aufnahme sprechen/ Kontraindikationen
Eine Kontraindikation für die Behandlung besteht bei akuter Suizidalität, akutpsychiatrischen Störungsbildern (Schizophrenie, akute Eigen- und Fremdgefährdung) sowie bei bestehenden Suchterkrankungen (Alkohol, illegale Drogen). Es besteht zudem keine Indikation zu einer psychosomatischen Behandlung bei Patienten mit einer rein körperlichen Erkrankung ohne dahinterliegende bzw. mit der Erkrankung assoziierte psychische Faktoren und Verhaltenseinflüsse.

Wir sind
Psychologen und Psychotherapeuten, Systemische Berater, Erzieher, Lehrer, Sonderpädagogen, Logopäden, Ergotherapeuten, Ernährungsfachkräfte, Kinderkrankenschwestern, Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin mit den zusätzlichen Schwerpunkten Neuropädiatrie, Psychotherapie, u.a. In der Psychosomatik der Klinik für Neuropädiatrie, Epileptologie und Entwicklungsneurologie behandeln wir psychosomatische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ohne Altersbeschränkungen. Wir arbeiten mit einem „bio-psycho-sozialen“-Krankheitsmodell oder auch „ganzheitlichen“ Ansatz. In der Kinderklinik werden oft Kinder und Jugendliche vorgestellt, die von chronischen Kopfschmerzen, wiederkehrenden Bauchschmerzen, Schwindel etc. berichten. Bei den anschließend durchgeführten medizinischen Untersuchungen zur Abklärung möglicher Ursachen zeigt sich dabei aber häufig keine körperliche Begründung. In der Abklärung werden mehrere Aspekte erfasst, die sich gegenseitig beeinflussen und auf die Symptomatik einen Einfluss haben könnten (körperlicher Befund, chronische Erkrankungen, psychische Situation, allgemeine Belastungen in Familie, Schule und Freundeskreis usw.). Sollten sich hier Ansatzpunkte für eine weitere Therapie ergeben, wird im Anschluss daran mit den betroffenen Kindern/Jugendlichen und deren Familie die weitere Behandlung geplant und vorbereitet.

Sie werden betreut durch
die Station für Pädiatrische Psychosomatik.


Wie kommen Sie zu uns?

Die Einweisung erfolgt über niedergelassene Kinder- und Jugendärzte, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiater sowie die Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Lippe in Bad Salzuflen. Bei Rückfragen rufen Sie uns gerne an oder senden Sie uns eine E-Mail.
Bitte bringen Sie zum Termin alle Unterlagen mit, die bereits vorliegen (Gelbes Heft, Voruntersuchungen, Arztbriefe, Krankenhausbriefe, Medikamentenpläne, Unterlagen von Frühförderung, Sozialpädiatrischen Zentren, etc).

Neuropädiatrische Ambulanz
Telefon 05231- 72 2073
Schreiben Sie uns gern auch eine E-Mail.

Sekretariat der Klinik für Neuropädiatrie, Epileptologie und Entwicklungsneurologie
Telefon 05231- 72 2070
Schreiben Sie uns gern auch eine E-Mail.

Ihre Ansprechpartner
Sabine Schur, Sekretariat
Susanne Frühling, Sekretariat (Vertretung)

Wir klären und versorgen
Entwicklungsverzögerungen der Sprache, der Motorik und der Feinmotorik, der geistigen oder der sozial-emotionalen Entwicklung, sowie Verhaltensauffälligkeiten und spezifische Erkrankungen wie zum Beispiel den Verdacht auf ADHS oder Autismus. In diesem Arbeitsbereich werden uns meistens Säuglinge und Kleinkinder vorgestellt. Oft bestehen aber auch seit vielen Jahren Unklarheiten, trotz vieler Bemühungen der Eltern, auch in diesen Fällen helfen wir gerne.

Wir sind
Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin mit den zusätzlichen Schwerpunkten Neuropädiatrie, Neonatologie, Physiotherapeuten, Vojta- und Bobath-Therapeuten, Motopäden, Ergotherapeuten, Logopäden, Heilpädagogen, Sozialpädagogen, Entwicklungspsychologische Berater, Psychologen, Psychotherapeuten, Ernährungs-Fachkräfte, Kinderkrankenschwestern, Case Manager u.a. Zu den Entwicklungsfragen werden moderne und international standardisierte Testungen (z.B. Bayley Scales of Infant and Toddler Development III) von ausgebildeten Fachkräften durchgeführt. Für viele Familien ist wichtig, daß fast alle Therapeuten auch in der Kinderklinik des Klinikums Lippe arbeiten. Sie versorgen die Patienten auch in akuten Fällen auf den Stationen. Die Versorgung bleibt also in „einer Hand“ mit den Ihnen bekannten Personen – und diese kennen die Bedürfnisse von speziellen Gruppen (Frühgeborene, Intensivpatienten, Epilepsiepatienten, etc.) auch besonders gut.

Sie werden betreut durch
das Interdisziplinäre Frühförderzentrum Lippe und die Neuropädiatrische Ambulanz. Für Kinder in den ersten 6 Lebensjahren geschieht dies im Interdisziplinären Frühförderzentrum Lippe (IFF), deren Ärztliche Leitung der Chefarzt unserer Klinik innehat. Dort wird die Fragestellung geklärt und eine Eingangsdiagnostik durchgeführt. Falls ein Förderbedarf in mehreren Bereichen existiert, ist Ihrem Kind möglicherweise am besten mit einer Interdisziplinären Frühförderung geholfen. Bei der Interdisziplinären Frühförderung arbeiten die Fachleute verschiedener Disziplinen eng zusammen und entwickeln ein gemeinsames Förderkonzept. Für die Eltern gibt es damit einen Ansprechpartner und meist einen Ort, an dem alle Fördermaßnahmen stattfinden. Die Interdisziplinäre Frühförderung ist eine eigeständige Leistungsform, die nur von einer anerkannten IFF wie der unseren erbracht werden kann. Für Kinder bei denen eine stationäre Abklärung der Entwicklungsstörung notwendig ist und für Kinder die über 6 Jahre alt sind, wenden Sie sich bitte an unsere Neuropädiatrische Ambulanz. Wir besprechen und planen das weitere Vorgehen dann mit Ihnen.


Wie kommen Sie zu uns?

Ihr Kinderarzt oder Hausarzt schreibt eine Überweisung. Dann bekommen Sie Termine zur Untersuchung oder Therapie im Interdisziplinären Frühförderzentrum Lippe. Bitte bringen Sie zum Termin alle Unterlagen mit, die es bereits gibt (Gelbes Heft, Voruntersuchungen, Arztbriefe, Krankenhausbriefe, Unterlagen von IFF, SPZ, etc).

Interdisziplinäres Frühförderzentrum Lippe (IFF)
Telefon 05231- 306 1070
Schreiben Sie uns auch gern eine E-Mail.
Sie wollen mehr über das IFF erfahren? Informieren Sie sich gern hier: Interdisziplinäres Frühförderzentrum Lippe
Ihre Ansprechpartner
Sandra Chlosta, Sekretariat
Marie-Luise Dresing, Therapeutische Leitung IFF
Florian D. Kuhn, Ärztliche Leitung IFF und Chefarzt der Klinik für Neuropädiatrie, Epileptologie und Entwicklungsneurologie

Neuropädiatrische Ambulanz
Telefon 05231- 72 2071
Schreiben Sie uns auch gern eine E-Mail.
Ihre Ansprechpartner
Sabine Schur, Sekretariat der Klinik
Susanne Frühling, Sekretariat der Klinik (Vertretung)

Wir klären und versorgen
drohende oder bestehende, leichte und schwere Entwicklungsstörungen oder Behinderungen, sowie Verhaltens- oder seelische Störungen. Wir erarbeiten ein komplexes Diagnostik-, Förder- und Therapiekonzept bei Kindern und Jugendlichen und stimmen es mit den auswärtigen Versorgern ab.

Wir sind
Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin mit den zusätzlichen Schwerpunkten Neuropädiatrie, Neonatologie, Epileptologie, Psychologen und Psychotherapeuten, Systemische Berater, Heilpädagogen, Sonderpädagogen, Entwicklungspsychologische Berater, Erzieher, Lehrer, Physiotherapeuten, Vojta- und Bobath-Therapeuten, Motopäden, Ergotherapeuten, Logopäden, Ernährungs-Fachkräfte, Kinderkrankenschwestern, Medizinische Fachangestellte, Case Manager u.a.

Sie werden betreut durch
das Team der Klinik für Neuropädiatrie, Epileptologie und Entwicklungsneurologie. Ein Sozialpädiatrisches Zentrum gibt es im Kreis Lippe noch nicht.


Wie kommen Sie zu uns?

Ihr Kinderarzt oder Hausarzt schreibt eine Überweisung. Dann bekommen Sie einen Termin zur Untersuchung in der Neuropädiatrische Ambulanz. Bitte bringen Sie zum Termin alle Unterlagen mit, die es bereits gibt (Gelbes Heft, Voruntersuchungen, Arztbriefe, Krankenhausbriefe, Unterlagen von IFF, SPZ, etc).

Neuropädiatrische Ambulanz
Telefon 05231- 72 2071
Schreiben Sie uns gern auch eine E-Mail.

Ihre Ansprechpartner
Sabine Schur, Sekretariat
Susanne Frühling, Sekretariat (Vertretung)

| TEAMARBEIT

Kompetenz für Kinder- und Jugendliche

Das Klinikum Lippe bietet innerhalb der Region und darüber hinaus eine kompetente Versorgung von Kindern. Diese reicht vom Heranwachsenden im Mutterleib (pränatal) bis ins Jugendalter. Die an der Versorgung von Kindern beteiligten Kliniken und Abteilungen bieten ein breites Leistungsspektrum von Kopf – sowohl physisch, wie auch psychisch – bis Fuß.

1 Kinderlachen

bedeutet uns alles

0 - 18 Jahre

sind unsere Patienten alt

100 %

Engagement ist für uns selbstverständlich

350000

Lipper sind unser Ansporn