Pressespiegel

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Expertin für Ersatzgelenke

Klinikum Lippe: Dr. Tanja Kostuj ist neue Chefärztin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Lemgo. © Lippische Landes-Zeitung, 15.03.2018

Sie selber bezeichnet sich als „Kind des Ruhrgebiets“, aber das wird sich ändern, denn Dr. Tanja Kostuj ist gestern als neue Chefärztin in Lemgo begrüßt worden. Sie ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie und will die Qualität des zertifizierten Endoprothetikzentrums in Lemgo weiter verbessern.

 Presseartikel_2018-03-15_LZ.pdf (339 K)

Weiche Kissen für harte Zeiten

Herzensprojekt: Im Klinikum entstehen besondere Kissen, die Brustkrebspatientinnen Trost und Linderung verschaffen sollen. © Lippische Landes-Zeitung, 26.02.2018

339 Herzkissen haben 64 fleißige Helfer im Klinikum Lippe genäht. Dafür sind Besprechungsräume der Klinik kurzerhand in eine Herzkissen-Produktion umgewandelt worden. Frauen, Männer und Kinder stopften die bereits im Voraus gefertigten Kissenhüllen in Herzform aus und nähten sie zusammen. Nancy Friis-Jensen, eine dänische Krankenschwester, brachte die Idee dieser speziellen Kissen für Brustkrebspatientinnen 2006 aus Amerika mit.

 Presseartikel_2018-02-26_LZ.pdf (189 K)

Der Vorab-Check soll die Wartezeit verkürzen

Notaufnahme: Seit Jahresbeginn gibt es am Klinikum Lippe ein neues System und zusätzliches Personal. Die Patienten werden in Notfälle und weniger dringende Fälle eingestuft. Die Mediziner haben im vergangenen Jahr 45.000 Menschen versorgt. © Erol Kamisli, Lippische Landes-Zeitung, 28.02.2018

Überfüllte Notaufnahmen in Krankenhäusern sind ein zunehmendes Problem – auch am Klinikum Lippe. In der zentralen Notaufnahme in Detmold steigen die Zahlen rasant – jährlich um rund sieben Prozent. 2016 waren es noch 42.000 Patienten und im vergangenen Jahr zählten die Mediziner bereits 45.000 Notfallversorgungen. Seit Jahresbeginn gibt es ein neues System und sechs zusätzliche medizinische Fachkräfte, um die Wartezeiten für echte Notfälle zu verkürzen.

 Presseartikel_2018-02-08_LZ.pdf (181 K)

Lichtschutzfaktor kann irreführen

Symposium: Dermatologen aus ganz Deutschland sind in Detmold zu Gast. Im Medicum befassen sich die Ärzte mit UV-Strahlung, Hautkrebs und Diagnostik. © Torben Gocke, Lippische Landes-Zeitung, 29.01.2018

Grauer Himmel, nass-kaltes Wetter und kaum ein Sonnenstrahl, der die Erde erreicht. Die Witterung dieser Tage lässt bei Sonnenhungrigen sicherlich Wünsche offen – nicht wenige dürften sich bereits die warmen Wochen herbeisehnen und sich auf Tage im Freien freuen. Worauf dabei zu achten ist und warum die UV-Strahlung ein zweischneidiges Schwert sein kann – unter anderem damit haben sich am Wochenende im Detmolder Medicum Hautexperten aus ganz Deutschland befasst.

 Presseartikel_2018-01-29_LZ_02.pdf (166 K)

Voller Neugier in den OP

LZ-Kinder-Uni: Die Nachwuchsstudenten erhalten seltene Einblicke. Die Kinder dürfen mit Werkzeugen eine kleine Kiste mit Bonbons „operieren“. © Torben Gocke, Lippische Landes-Zeitung, 29.01.2018

Den Operationssaal im Klinikum Lippe bekommen die wenigsten Menschen je zu Gesicht. Wer hier landet, ist in der Regel narkotisiert und dürfte andere Sorgen haben, als sich neugierig mit der Umgebung zu befassen. Anders bei den Studenten der LZ-Kinder-Uni. Sie durften sich hier am Samstag ganz genau umschauen, und zwar bei vollem Bewusstsein.

 Presseartikel_2018-01-29_LZ.pdf (250 K)

Das Wunder der Geburt

LZ-Kinderuni: Hebamme Yvonne Blank erklärt die Schwangerschaft. Gut 30 Kinder kommen zur Vorlesung in das Detmolder Medicum. © Torben Gocke, Lippische Landes-Zeitung, 25.01.2018

Von den jungen Studenten der LZ-Kinderuni ist zur Vorlesung mit Yvonne Blank voller Einsatz gefragt. Die Hebamme bezieht als Dozentin jeden voll mit ein, im theoretischen wie im praktischen Teil. Los geht es mit einer kleinen Vorstellungsrunde und einem anschließenden Frage- und Antwortteil. Was dieKinder bereits wissen, können sie auf diese Weise den anderen beibringen, Lücken werden von der Dozentin aufgefüllt.

 Presseartikel_2018-01-25_LZ.pdf (256 K)

Alterstests sind die Ausnahme

Flüchtlinge in Lippe: Derzeit werden rund 170 Minderjährige von den Jugendämtern betreut. Bei drei Heranwachsenden wurden die Altersangaben nach oben korrigiert. © Erol Kamisli, Lippische Landes-Zeitung, 19.01.2018

Sollen junge Flüchtlinge stets auf ihr Alter untersucht werden und könnte diese Forderung aus der Politik umgesetzt werden? Die LZ hat in den lippischen Jugendämtern, bei Medizinern und der Flüchtlingshilfe nachgefragt.

Das Problem: Aktuell leben in Lippe rund 170 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Zuständigkeit der Jugendhilfe. Kritiker meinen, dass viele über 18 sind, sich aber als jünger ausgeben. Der Grund: Minderjährige Flüchtlinge genießen Vorteile. Sie werden nicht nach dem Asylrecht, sondern nach dem Jugendhilfegesetz behandelt. Minderjährigkeit schützt vor Abschiebung, garantiert eine bessere Unterbringung und verspricht strafrechtliche Milde.

 Presseartikel_2018-01-19_LZ.pdf (215 K)