Pressespiegel

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Russen entdecken das Klinikum für sich

Ausländische Privatpatienten: Die in ihrer Heimat berühmte Schauspielerin Lika Nifontova erholt sich derzeit in Lemgo von einer Hüftoperation. Betreut wird sie von dem Spätaussiedler Jakob Krahn. © Marianne Schwarzer, Lippische Landes-Zeitung, 23.07.2018

Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich in einem fremden Land einer schweren Operation unterziehen, und Sie verstehen die Sprache nicht. Was wie ein Alptraum klingt, kann durchaus auch angenehm verlaufen. So zumindest erlebt es jetzt die russische Schauspielerin Lika Nifontova im Klinikum Lemgo. Denn zur Seite steht ihr Spätaussiedler Jakob Krahn. Er betreut Patienten aus seiner alten Heimat – und bekommt immer mehr zu tun.

 Presseartikel_2018-07-23_LZ.pdf (206 K)

Gut vorbereitet aufs neue Leben

„Baby an Bord!“ (1): In der neuen LZ-Serie geben Experten in den nächsten Wochen Ratschläge für Mütter und werdende Eltern. Die Suche nach der Hebamme und der passenden Klinik sollte so früh wie möglich beginnen. © Sven Koch, Lippische Landes-Zeitung, 21.07.2018

Der Schwangerschaftstest schlägt an – und schon schwirren Tausende Gedanken durch die Köpfe werdender Eltern. „Baby an Bord!“ Und jetzt? Keine Panik: Die heute startende LZ-Serie will werdenden Eltern Tipps geben. Was ist jetzt wichtig? Wie geht das mit dem Elterngeld? Wie bereite ich mich vor? Was muss ich alles kaufen?

 Presseartikel_2018-07-21_LZ.pdf (518 K)

Nachwuchs für die Pflege

Gesundheitsberufe: Zwei Kliniken stellen 70 zusätzliche Ausbildungsplätze bereit. © Lippische Landes-Zeitung, 19.07.2018

Das Klinikum Herford und das Klinikum Lippe haben sich entschlossen, 2019 zusätzlich drei Ausbildungskurse in der Gesundheits- und Krankenpflege anzubieten. Das sind 70 weitere Ausbildungsplätze, teilen die Kliniken mit. Das Ganze sei eine wichtige Initiative in Hinblick auf einen drohenden Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Am 1. März 2019 beginnt in Lemgo ein zusätzlicher Ausbildungskursus in Teilzeit.

 Presseartikel_2018-07-19_LZ.pdf (232 K)

Klinikum Lippe baut für 60 Millionen Euro

Investitionen: Neue Zimmer in Planung. Es gibt zusätzliche OP-Säle und einen weiteren Kreißsaal. © Martin Hostert, Lippische Landes-Zeitung, 07.07.2018

Die Klinikum Lippe GmbH investiert in den kommenden Jahren mehr als 60 Millionen Euro. In Lemgo laufen bereits die Arbeiten am neuen Intensiv-Cube, an der Palliativ- und der Weaning-Station. Nun wird es auch in Detmold konkreter. Der Bauantrag für den neuen dritten Flügel am Haupthaus wird eingereicht, im März soll es nach dem Zeitplan der Geschäftsführung losgehen.

 Presseartikel_2018-07-07_LZ_02.pdf (209 K)

Im März rollen die Bagger an

Klinik-Baumaßnahmen: Der dritte Flügel am Detmolder Krankenhaus soll in fünf Jahren fertig sein. Geschäftsführer Dr. Johannes Hütte verspricht weiteres Personal „in allen Gesellschaften“. © Martin Hostert, Lippische Landes-Zeitung, 07.07.2018

Zuweilen liegen noch drei Patienten in einem Zimmer, Bad und WC sind auf dem Flur: Das Klinikum Lippe muss und wird investieren – in die Detmolder Zimmer ebenso wie in die OPs, die Ambulanz und in andere Bereiche. Mehr als 60 Millionen werden bekanntlich in Lemgo und Detmold verbaut. In Detmold wird nun das Genehmigungsverfahren bei der Stadt auf den Weg gebracht.

 Presseartikel_2018-07-07_LZ.pdf (475 K)

„Ein Spiegelbild der Gesellschaft“

Festakt: Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Lippe kümmert sich seit 30 Jahren um die seelische Gesundheit des Nachwuchses. Der Bedarf dafür wächst weiter an. © Martin Hostert, Lippische Landes-Zeitung, 05.07.2018

„Großer Bahnhof“ in Schötmar: Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Lippe und die dazugehörige „Schule am Klinikum“ hat gestern ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Die Turnhalle war rappelvoll, Mitarbeiter, Ehemalige, Ärzte, Politiker waren gekommen.

 Presseartikel_2018-07-05_LZ.pdf (349 K)

Info-Abend über Inkontinenz

Klinikum: Ärzte referieren über „schambesetztes Leiden“ und beantworten Fragen. © Lippische Landes-Zeitung, 19.06.2018

Das Klinikum Lippe beteiligt sich an der laufenden „Welt-Kontinenz-Woche“. Ziel ist es laut Klinikum, über Vorbeugung sowie Behandlung zu informieren und das „schambesetzte Leiden“ ein Stück aus der Tabuzone zu holen. Die Woche ist eine Initiative der deutschen Kontinenz-Gesellschaft.

 Presseartikel_2018-06-19_LZ.pdf (188 K)