| Endoprothetikzentrum Lippe

Kontakt
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sekretariat: Barbara Kuhn
Telefon 05261 26-4074
Fax 05261 26-4635

Wir bieten folgende Sprechstunden an:

  • Gelenksprechstunde
  • BG-Sprechstunde
  • Privatsprechstunde

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter Telefon 05261 26-4074.

| ENDOPROTHETIKZENTRUM LIPPE

Was wir für Sie tun können

Das Endoprothetikzentrum Lippe befindet sich am Standort Lemgo. Hier werden Hüft- und Knieprothesen eingesetzt und weitere gesundheitliche Gelenkprobleme behandelt. Von der Aufnahme bis zur Entlassung in die Reha versorgt ein erfahrenes Team die Patienten medizinisch und pflegerisch.

„Unsere Ärzte und das Behandlungsteam haben mehr als 25 Jahre Erfahrung beim Einsatz von künstlichen Hüft- und Kniegelenken. Im Jahre 2014 haben wir mehr als 1.000 gelenkersetzende Eingriffe im Gelenkzentrum Lemgo durchgeführt. Im Krankenhaus Report 2011 der AOK wird uns eine überdurchschnittliche Qualität beim Ersatz von Hüft- und Knieprothesen bescheinigt. Unsere Komplikationsrate liegt dabei deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Diese hohe Versorgungsqualität wollen wir halten und noch weiter verbessern. Wir setzen bei der Endoprothetik sowohl auf bewährte als auch moderne Verfahren und auf Kunstgelenke mit langer Lebensdauer. Obwohl Operationen mit künstlichen Gelenken zu den Routineeingriffen zählen, fällt die Entscheidung zur Operation dem einzelnen Patienten oft schwer. Eine umfassende Beratung, detaillierte Aufklärung und individuelle Therapie des Patienten sind daher sehr wichtig, um Ängste und Unsicherheiten abzubauen. Wir danken für ihre Zusammenarbeit und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt sowie eine schnelle Genesung.“

Prof.(Univ.Kairo) Priv.-Doz. Dr. med. Khaled Hamed Salem
Leiter des Gelenkzentrums

Prof. (Univ. Kairo) Priv.-Doz. Dr. med. Khaled H. Salem

Prof. (Univ. Kairo) Priv.-Doz. Dr. med. Khaled H. Salem

Zentrumsleitung

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Lemgo

| ENDOPROTHETIKZENTRUM LIPPE

Leistungsspektrum

Unter der Leitung von Prof.(Univ. Kairo) Priv.-Doz. Dr. med. Khaled Hamed Salem sind zwei Fachärzte für Orthopädie für das Gelenkzentrum in Lemgo verantwortlich. Sie sind spezialisiert auf dem Gebiet der operativen Versorgung von Gelenkerkrankungen.

Mehr als die Hälfte aller Personen über 65 Jahren sind von Arthrose, der Abnutzung der Knorpelschicht in Gelenken, betroffen. „Kaputte“ Gelenke sind heute jedoch kein unabwendbares Schicksal mehr und müssen schon gar nicht zwangsläufig in ständigen Schmerzen und Bewegungsunfähigkeit enden. Ein frühzeitiger gelenkerhaltender Eingriff wie z.B. die Arthroskopie oder Korrektur der Beinachse kann Erleichterung bringen. Ein Gelenkersatz durch eine Endoprothese (künstliches Gelenk) kann die Lebensqualität dauerhaft verbessern.

Unsere Ärzte und das Behandlungsteam haben mehr als 25 Jahre Erfahrung bei gelenkersetzenden Eingriffen im Gelenkzentrum Lemgo. Wir legen viel Wert auf eine sorgfältige Diagnostik und Indikationsstellung. Gerne beraten wir Sie persönlich und ausführlich in unserer Sprechstunde. Wir gehen auf Ihre Fragen ein und erläutern Ihnen umfassend die Gründe für den vorgeschlagenen Behandlungspfad – auch im Vergleich zu anderen Methoden.

Wenn Medikamente und Krankengymnastik nicht mehr helfen, sorgt ein künstliches Gelenk für Schmerzfreiheit und neue Beweglichkeit. Gelenkoperationen gehören heute zu den chirurgischen Eingriffen mit den höchsten Erfolgsquoten.

Die Abnutzungserscheinungen können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Aber: Den Gelenkverschleiß kann man aufhalten. Wenn man sein Knie- oder Hüftgelenk regelmäßig bewegt, wird der Knorpel besser ernährt. So kann sich das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen. Zu empfehlen sind Schwimmen und Radfahren.

Die Arthrose wird zunächst mit konservativen Methoden behandelt wie Krankengymnastik oder Wärmetherapie. Dadurch sollen die Schmerzen gelindert, die Beweglichkeit verbessert und der Gelenkverschleiß verzögert werden. Übergewichtige Patienten müssen ihr Gewicht reduzieren. Auch orthopädische Hilfsmittel wie Gehstützen oder Sitzkissen können Linderung verschaffen.

Mehr als die Hälfte aller Personen über 65 Jahre sind von Arthrose betroffen. Wenn die nichtoperative Therapie die Schmerzen nicht mehr lindert, kann ein künstlicher Gelenkersatz (Endoprothese) Erleichterung bringen. Mittlerweile werden jährlich bundesweit rund 220 000 neue Hüftgelenke und 170 000 neue Kniegelenke eingesetzt. Sie bedeuten für die Patienten einen enormen Gewinn an Lebensqualität und Mobilität.

Wir setzen bei der Endoprothetik auf bewährte und moderne Verfahren und Gelenke mit langer Lebensdauer. Viele Operationen führen wir nach Möglichkeit minimal-invasiv durch. Das bedeutet für Sie: Kleinere Narben Schonung der Muskulatur, eine schnelle Wundheilung und zügige Remobilisierung. Nach wenigen Monaten können Sie Ihr Leben wieder genießen. Gehen Sie Ihren Hobbies nach und treiben Sie gelenkschonend Sport: Schwimmen, Radfahren, Walken und Spazieren­gehen.

Obwohl Operationen mit künstlichen Gelenken zu den Routineeingriffen zählen, fällt die Entscheidung zur Operation dem einzelnen Patienten oft schwer. Eine umfassende Beratung, detaillierte Aufklärung und individuelle Therapie des Patienten sind daher sehr wichtig, um Ängste und Unsicherheiten

Als Endoprothetikzentrum stellen wir uns den Qualitätskriterien von EndoCert und unterstützen diese Qualitätsinitiative in vollem Umfang.

Am Klinikum Lippe werden jährlich mehr als 1.000 künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt. Von der Aufnahme bis zur Entlassung in die Reha versorgt ein erfahrenes Team die Patienten medizinisch und pflegerisch optimal. Alle Therapieverfahren werden nach exakter Diagnosestellung ausgewält und individuell an die Patientenbedürfnisse angepasst. Jeder Eingriff wird nach festgelegten Qualitätsstandards am Klinikum Lippe geplant und durchgeführt.

Der Aufenthalt in der Klinik beträgt zirka acht bis zehn Tage. Weitere allgemeine Infos über Ihren Aufenthalt wie Besuchszeiten, Parkplätze, Blumen, Geldautomaten, etc. im Klinikum Lippe finden Sie bei den Häufigen Fragen oder persönlich im Klinikum.

Schnell wird nach der Operation mit Bewegungsübungen begonnen, um Muskelaufbau und Gehfähigkeit zu fördern. Zur weiteren Rehabilitation werden Sie in der Regel direkt von unserer Klinik in eine auf Ihre Erkrankung spezialisierte Klinik in die Anschlussheilbehandlung entlassen. Die Auswahl der Reha-Klinik richtet sich nach Ihrer Kranken- oder Rentenversicherung. Wir beraten Sie schon im Vorfeld Ihrer Operation über Art und Umfang und reservieren in der gewünschten Reha-Einrichtung ein Bett für Sie. Unsere Rehaberatung kümmert sich um alle Formalitäten.

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Zentrumspartner

Physiotherapie

350000

Lipper sind unser Ansporn

50000

Patienten werden bei uns jährlich stationär versorgt

Über 1224

Betten verfügt das Klinikum Lippe

Rund 2800

Mitarbeiter engagieren sich für Ihre Gesundheit